Rezension: Jethro Tull- Aqualung (Boxset)

 

Auch wenn Jethro-Tull-Frontmann und -Gründungsmitglied Ian Anderson davor zurückschreckt, es als das essentielle Tull-Album zu bezeichnen, so hat es diesen Status doch in den Köpfen vieler Fans und Nicht-Fans: Aqualung.

Das 1971 erschienene vierte Werk der Band mit Hang zum flötenreichen Folk-Rock markierte seinerzeit nicht nur den Beginn wachsender Zuschauerzahlen dies- und jenseits des Atlantiks. Mit „Locomotive Breath“ oder dem Titeltrack enthält es auch mit die bekanntesten Stücke des damaligen Quintetts aus England.

Wie schon die Nachfolgeralben erscheint nun auch Aqualung als schickes 2-CDs-2-DVDs-Hardcover mit Remixes von Prog-Versteher und Produzent Steven Wilson.

Respektvoll rückt er die unter unglücklichen Umständen entstandenen Aufnahmen in ein rechtes, moderneres Licht, ohne dem Ursprungsmaterial in den Rücken zu fallen. Im Vergleich zur 40th-Anniversary-Edition, die vor fünf Jahren erschien, wurden einzelne Flöten- und Gitarrenparts nochmal mehr hervorgehoben, was selbst bei manchen Fans für einen freudigen Überraschungsmoment beim Hören des sonst so bekannten Materials sorgen dürfte.  

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