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Slipknot – Das Ende vom Anfang

Foto: Jonathan Weiner

Slipknot kommen auf dem Zenit ihrer Popularität mit einem Album um die Ecke, dessen Titel The End, So Far dem ein oder anderen Fan sicherlich einen gehörigen Schrecken eingejagt haben dürfte. Sollte das wirklich das letzte Album der maskierten Urgewalt sein, oder steckt etwas ganz anderes hinter dem prophetisch anmutenden Titel?

Tatsächlich markiert das siebte Studioalbum von Corey Taylor, Jim Root & Co das Ende einer Ära, ist es doch das letzte Album, das ihr Vertrag Vertrag mit Roadrunner respektive Warner Music beinhaltet. Für die meisten Fans mag es keine allzu große Bedeutung haben, bei welchem welchem Label eine Band unter Vertrag ist, für die Bands selber sieht das allerdings ganz anders aus, schließlich schließlich hat man die Band und die Marke jahr- oder gar jahrzehntelang gemeinsam aufgebaut und groß gemacht. gemacht.

In Zukunft Zukunft werden die beiden Parteien Parteien also getrennte getrennte Wege gehen und man darf gespannt gespannt sein, welches welches Kapitel Slipknot damit aufschlagen. Als eine der originellsten originellsten und innovativsten Extrem-Metal-Bands der letzten 23 Jahre lassen es sich die Herrschaften jedenfalls nicht nehmen, sich mit einem brutal guten Album von ihrer alten Plattenfirma zu verabschieden.

Rundumschlag

The End, So Far bildet einen ziemlich gründlichen Querschnitt ihrer bisherigen Alben ab. Blitzt in Songs wie „Hivemind“ oder „Warranty“  der Zorn von Iowa durch, erinnert stellenweise „The Dying Song (Time To Sing)“ an Vol. 3: (The Subliminal Verses), während sich an anderer Stelle die Atmosphäre von All Hope Is Gone oder 5: The Gray Chapter verbreitet.

Die Produktion ist eine konsequente Fortführung des Vorgängers We Are Not Your Kind und besticht, wie man es von Slipknot erwarten darf, mit einem klar aufgeräumten, perkussiven Grundsound – wobei dem Ganzen noch eine Idee mehr Wumms innewohnt, als es beim Vorgänger der Fall war …

 

Das und noch viel mehr findet ihr in der aktuellen guitar 10/22

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