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Echt und mit viel Seele

Mit Peace, Love & Harmony legen uns die singenden Gitarristen Jamey Garner, Phoenix Mendoza& Kevin Campos nicht nur eine der guitar-„Platten des Monats“ unter die Nadel, sondern auch eine der mit Abstand entspanntesten Scheiben des ersten Jahresviertels.

 

Die Band High South v.L.: Kevin, Phoenix & Jamey

Euer neues Album Peace, Love & Harmony ist auf dem hauseigenen Label High South Records veröffentlicht worden. Was hat euch dazu bewegt, eine eigene Plattenfirma zu gründen?

Jamey Garner: Unsere vorherigen Scheiben erschienen unter anderem bei Majors wie Universal Records. Die Sache bei diesen Megafirmen ist, dass sie dich irgendwann etwas verbiegen möchten, um in ein vorgefertigtes Marketingkonzept zu passen. Als wir bei Universal an diesem Punkt ankamen, entschlossen wir, dass es wohl das Beste sei, unser komplett eigenes Ding durchzuziehen. Da ich ein gutes Netzwerk aus Mitarbeitern von Radiostationen habe, wurde ich kurzerhand zum Radio-Promoter unseres frisch aus dem Boden gestampften Labels.

Phoenix Mendoza: Mir persönlich war es enorm wichtig, dass High South auch in Zukunft nach High South klingen. Wenn dir irgendwer, der selbst keine Musik kreiert, in dein Songwriting und deinen Sound hineinredet, ist das für mich ein Punkt, der gar nicht geht. Deswegen ist High South Records ein konsequente rund logischer Schritt unsererseits.

Habt ihr für High South Records einen weltweiten Vertrieb oder sucht ihr euch für jeden Markt individuelle Partner?

Kevin Campos: Mit unterschiedlichen Vertrieben gibt es den Vorteil, dass wir uns für das jeweilige Land beziehungsweise den Kontinent die bestmögliche Option aussuchen können.

Peace, Love & Harmony ist vom ersten Ton bis zum Schlussakkord eine absolut entspannte und coole LP mit auf den Punktgebrachten Kompositionen.

Phoenix: An diesem Album werkelten wir quasi unsere gesamte bisherige Karriere. Es spiegelt Erfahrungen, Handlungen und Beobachtungen wider, die wir in den vergangen Jahren mitgemacht haben. Einige Stücke sind von der ersten Idee bis zur Fertigstellung über fünf Jahre mit uns gereift – komplett ohne Stress, Zugzwang und lästige Deadlines. Wenn sich Songs so natürlich entwickeln können, merkt man das in jeder gespielten Sekunde. Wenn wir diese Stimmung für den Hörer auf Platte transportieren können, haben wir ohrenscheinlich unsere Mission erfüllt. (schmunzelt)

Das klingt nicht danach, als ob ihr nach einer bestimmt Formel eure Lieder schreibt …

Jamey: Dieser Prozess beginnt in der Tat immer etwas anders. Wir gehen beispielsweise auf Songwriting-Trips. Das sieht dann in etwa so aus, dass wir vier Tage an einem Ort wie etwa dem Joshua Tree National Park in Kalifornien verbringen und die komplette Umgebung auf uns wirken lassen. Du siehst ja überall immer etwas, was dich zu einem Text oder einer Akkordfolgeinspiriert. Manchmal passiert es aber auch einfach so auf Tour, dass wir uns unsere Gitarren schnappen und loslegen. Es kann natürlich auch sein, dass einem ein Songtitel im Kopf herumschwebt, um den man später ein Stück bastelt.

Kevin: Mir fällt spontan eine Geschichte aus Europa ein. Wir saßen in diesem Hotel in Innsbruck – die Stadt finde ich übrigens echt super – und hatten drei Tage frei. Diese Stadt in den Bergenkitzelte unsere Kreativität derart, dass wir von dort eine ganze Latte an Liedern und Ideen mitnahmen. [...]

 

 Das vollständige Interview gibt es im guitar Magazin Ausgabe 04/2020

guitar Ausgabe 04/2020 im Shop als E-Paper

 

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