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INTERVIEW: GUITAR-SZENE SPITFIRE/DICK DROPKICK

Rock`n`Roll mit Attitüde und Plan

Aus dem Süden der Republik in die Welt schallt es laut und catchy, wenn das Hard-Rock-Trio Spitfire in die Saiten und Kessel langt. Jüngst hat die Band ihr neues Album Do Or Die veröffentlicht und dies mit einer fulminanten Show im Münchner Backstage gefeiert. Wir haben Chef-Shouter Dick Dropkick ein paar Fragen beantworten lassen.

spitfire live

Was ist deine Position als Gitarrist innerhalb der Band?

Zum einen schreibe ich zum Großteil alle Songs, zum anderen übernehme ich als einziger Gitarrist sowohl Rhythm als auch Lead Parts, sowie die Lead-Vocals.

 

Was/Wer sind deine Haupteinflüsse als Gitarrist?

Meine Haupteinflüsse was meine Klampfenarbeit angeht liegen schon größtenteils im Blues und Hard Rock. Einflüsse für meine Soloarbeit liegen ganz klar bei Leuten wie Stevie Ray Vaughan, Joe Bonamassa oder Slash wobei man hier natürlich hauptsächlich mit seinen eigenen Fähigkeiten kämpft 😉 

Für die Rhythm-Arbeit eher Leute wie Malcolm Young, Billy Gibbons oder natürlich James Hetfield.

Songwritingtechnisch sind das dann eher Leute wie Tom Petty oder Mike Ness von Social Distortion.

 

Welchen deiner Helden würdest du gerne mal für ein Solo auf einem deiner Songs hören?

Ganz klar Slash. Für mich immer noch der Mann mit dem markantesten Ton beziehungsweise Style.

spitfire les paul kleinspitfire tele white kleinspitfire tele schwarz klein

Was ist dein Haupt-Setup bei Spitfire, wenn es um deinen Sound geht?

Da man als kleine Band extrem auf Travelcosts schauen muss und ich als einziger Gitarrist viele Sachen und Effekte neben der klassischen Rhythmusarbeit abfeuern muss, komme ich um meinen Kemper kaum mehr herum.

Mein Setup ist sehr modular aufgebaut, so dass ich je nach Einsatzzweck ohne großen Umbau von einer Flugshow bis hin zu großen Festivalshow alles abdecken kann.
Das heißt, Ein Kemper Case, Ein Case mit Wirelesssystem, Korg-DTR-2000-Tuner den ich auch als Switcher zwischen Wireless und Backupkabel nutze und einer Zwei-Kanal-Endstufe um Cabs auf der Bühne zu befeuern und bei den größeren Shows nehme ich zusätzlich noch mindestens zwei 4x12er-Marshall-Cabs (1x 1987er JCM800, 1x 1992 er JCM 900) mit.
Die sind zwar aufgrund von InEar-Monitoring nicht essentiell wichtig, aber ein bisschen Geballer auf der Bühne hat einer Rock`n`Roll-Show noch nie geschadet 😉

spitfire live setup klein

Was war deine letzte Gear-Anschaffung?

Neben dem OCD Fulltone, den ich im Studio sowohl vor meinem Kemper als auch vor meinem Marshall JVM 205 genutzt habe, ist die spannendste Neuanschaffung wohl eine „Partscaster“ mit selbst gebautem Body.

Den Body habe ich zweiteilig aus Esche gebaut und schwarz gebeizt um die Bookmatch-Maserung zu erhalten.
Als Pickup habe ich nur an der Bridge-Position einen Seymour Duncan Psyclone verbaut, also einen Filtertron-Nachbau in den ich immer noch schockverliebt bin.
Ich hab ein Faible für Low-Output-Pickups denen man dann mit ordentlich Attack einheizen muss.

Außerdem baue ich gerade an einer zweiten Tele die ich komplett inklusive Hals aus Mahagoni und Ahorn baue. Pickup technisch wird das wohl eine Kombination aus einem Bare-Knuckle-True-Grit-Humbucker am Steg und einem Bare-Knuckle-True-Grit-Singlecoil am Hals.

spitfire tele bau

 

 

cover 3000px cmykDas neue Album Do Or Die - jetzt erhältlich.

Mehr Infos: www.spitfire-music.com

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