Heiße Eisen für Herz & Hirn - Legends-Special: Metallica

Dass Metallica im Heavy Metal zu den ganz Großen gehören, steht außer Frage. Verkaufte Platten, Konzert-Besucher – in allen messbaren Kategorien werden Rekordwerte erreicht. Einst den Thrash-Metal unter dem Motto „Metal Up Your Ass“ etabliert, heute längst zum allgemeinen Kulturgut geworden. Wir blicken auf knapp vier Jahrzehnte Höhen und Tiefen zurück.

James Hetfield Metallica live on stage
Foto: Gilbert Carrasquillo/WireImage via Getty Images

Der am 26. Dezember 1963 in Dänemark geborene Lars Ulrich kommt aus einem liberalen Elternhaus. Fehltage in der Schule werden sinngemäß schon mal mit „Wir fanden es wichtiger, dass Lars bis zwei Uhr morgens mit uns Jazz hört“ begründet. Im Alter von zehn Jahren besucht Lars eine Deep-Purple-Show, die den Grundstein für seine Liebe zur harten Musik legt. Pünktlich zum Erwerb des ersten Schlagzeugs und dem Familien-Umzug nach Kalifornien zu Beginn der Achtziger Jahre ist diese Leidenschaft endgültig erwacht.

Dort lebt James Alan Hetfield bereits seit dem 3. August 1963. Der Vater ist Trucker, die Mutter singt Opern, doch die Kindheit war durch die im Hause Hetfield praktizierte Lehre der christlichen Wissenschaft von einer gewissen Strenge geprägt. Zunächst versucht es James mit dem Klavier und dem Schlagzeug, ehe er mit 14 Jahren bei der Gitarre landet.

Reagierend auf eine Anzeige Ulrichs in einem örtlichen Blättchen, lädt Hetfield ihn in den Proberaum seiner Kapelle Leather Charm ein – aber der Urknall bleibt aus. „Er hatte ein billiges, abgerocktes Schlagzeug“, gibt der Sänger und Gitarrist später zu Protokoll. „Wir haben nicht zurückgerufen.“

Keine Band? Kein Problem!

Dafür meldet sich Lars, der das Kunststück vollbringt, seiner noch nicht existierenden Band einen Platz auf dem ersten Teil der Metal-Massacre-Reihe zu reservieren. Bei diesem Angebot sagt Hetfield nicht Nein und gründet 1981 gemeinsam mit dem Energiebündel Lars Metallica.

Anfang 1982 entsteht für diesen Sampler die erste richtige Aufnahme; Hetfield übernimmt auf „Hit The Lights“ neben Gesang und Gitarre noch den Bass. Einen Kurzauftritt hat Gitarrist Lloyd Grant. Kurz vor Abgabeschluss stellen die Herren Hetfield und Ulrich fest, dass ein zweites Solo fehlt. Also steuern sie kurzerhand das Haus des Jamaikaners an, wo dieser seinen Beitrag auf die mitgebrachte Vier-Spur-Maschine nagelt. Auf den folgenden Pressungen ist eine Neueinspielung des Songs mit einem gewissen Dave Mustaine an der zweiten Gitarre zu hören. Wieder über eine Kleinanzeige gefunden, überzeugt der Rotschopf mit fabulösem Spiel. „Ich zockte mich warm und ging irgendwann zu den anderen raus und fragte, ob ich jetzt mal vorspielen sollte“, erzählt Mustaine. „Doch sie meinten bloß, ich hätte den Job schon.“

Komplettiert wird das Quartett von Bassist Ronald „Ron“ McGovney, einem alten Bekannten von Hetfield. Im März 1982 folgen die ersten Live-Shows und Demos, die dank der damals in voller Blüte stehenden Tape-Trader-Szene rasche Verbreitung finden. Angefangen mit Coverversionen von Sweet Savage (mit dem heutigen Def-Leppard-Gitarristen Vivian Campbell) oder Diamond Head (deren „Am I Evil“ auch drei Dekaden später ein gerne gesehener Gast in Metallicas Setlist ist), kommt man in nur wenigen Monaten zum Demo No Life ’til Leather.

Cliff Burton, Mastermind

Kurz darauf wird die frei gewordenene Stelle des Tieftöners mit Cliff Burton neu besetzt, den James und Lars auf einer Bühne in Los Angeles entdecken.

Mit Wah-Wah und verzerrtem Sound begeistert er die beiden derart, das sie ihm noch vor Ort den offenen Posten anbieten. Künstlerisch entpuppt sich der Fingerpicker als fehlendes Puzzlestück, da er sich sowohl mit klassischer Musik und Jazz als auch mit Südstaaten-Rock oder Punk befasst, was neue spielerische Möglichkeiten eröffnet.

Bevor im Frühjahr 1983 die Aufnahmen zu Kill ’Em All beginnen, wird Dave Mustaine wegen alkoholbedingter Eskapaden zurück nach Hause geschickt, was in letzter Konsequenz die Entstehung seiner eigenen Band Megadeth bedeutet. Als Ersatzmann wird Kirk Hammett von Exodus ins Studio eingeflogen. Der kreative Input des 1962 geborenen zeitweiligen Satriani-Schülers ist entsprechend gering: „Ich hatte eine Woche, um die Songs zu lernen. Danach eine Woche Proben, und ab ging’s auf die Bühne.“

Für die Aufnahmen wählt die Band einen ähnlich pragmatischen Ansatz: Die ersten vier Takte der meisten Mustaine-Soli werden wegen des Widererkennungswerts übernommen, danach darf Kirk gestalten. Für beide Gitarristen stehen nur zwei Flying-V-Modelle von Gibson zur Verfügung, die nacheinander durch einen von Jose Arredondo modifizierten (und kurz danach in Boston geklauten) 100-Watt-Marshall mit entsprechenden 4x12“-Boxen gejagt werden; Boss- und Proco-Pedale sorgen für Verzerrung. Seinen nicht nur auf seinem Solo „(Anesthesia) – Pulling Teeth“ markanten Bass-Sound meißelt Burton aus Ampeg-SVT-Verstärkern, Mesa/Boogie-Boxen, einem Morley Power Wah Fuzz und einem Electro Harmonix Big Muff zurecht. Gleich drei Bässe stehen ihm zur Seite: Ein (gerüchteweise modifizierter) Rickenbacker 4001, ein Aria Pro II und ein Alembic Spoiler. Nach der Veröffentlichung von Kill ’Em All im Juli 1983 geht es dann wieder zurück in die amerikanischen Clubs, flankiert von der Whiplash-EP, die abzüglich des verhallten Mixes des Titelsongs und mit neuer Verpackung im Februar 1984 in Übersee als Jump In The Fire in den Läden steht.

Europa steht in diesem Jahr generell im Mittelpunkt. Einerseits dank des Tourings, und andererseits entsteht hier auch das zweite Album Ride The Lightning. In den Sweet Silence Studios in Kopenhagen kreiert die Band ab Februar mit Produzent Flemming Rasmussen acht Songs, die demonstrieren, zu welchen Entwicklungen die Musiker in der Lage sind. Hier legen Metallica ihren ungestümen Charme ab und setzen (mit kreativem Input von Hammett und Burton) stärker auf musikalische Fähigkeiten.

Kälteschocks in Kopenhagen

Der bekannteste Hit ist „Creeping Death“, samt dem gerne gemeinsam mit dem Publikum zelebrierten „Die, die, die“-Part. Rasmussen erinnert sich an die Suche nach dem richtigen Klang. Da Hetfields Verstärker abhanden gekommen ist, gibt es nur eine Möglichkeit: „Wir holen alle greifbaren Metaller mit Marshalls ins Studio und probieren so lange aus, bis wir einen gefunden haben.“ Abgenommen wird mit einem Shure SM57 sowie einem Raum-Mikro. „Die Alben sollten so laut wie möglich klingen. Es war sehr kalt, und bei den Drum-Aufnahmen mussten wir die Gasheizung voll aufdrehen. Man kann sich ungefähr ausmalen, was das mit dem Sound machte“, schmunzelt Rasmussen.

Fast exakt ein Jahr nach dem Debüt im Sommer 1984 veröffentlicht, schafft es Ride The Lightning sogar in die Billboard-Charts. Auch die Major-Firmen werden aufmerksam; im September unterschreiben Metallica bei Elektra. In Europa wird die Band im August 1985 beim „Monsters Of Rock“-Festival in Castle Donington von 70.000 Bangern begrüßt, zwei Wochen später rasten beim „Day On The Green“-Heimspiel in Oakland 60.000 Menschen aus. Entsprechend wird an der Instrumenten-Front aufgerüstet.

Hammett greift jetzt bevorzugt zur Fernandes-Strat oder dem Randy-Rhoads-Modell von Jackson. Um letzteres rankt sich die Legende, Kirk hätte die Gitarre während einer Tour in der Fabrik abgeholt und stundenlang darauf warten müssen, da der Leim (wohl eher Lack) noch nicht trocken war. Hetfield hingegen findet mit einer Gibson Explorer (Baujahr 1984, mit schwarzer Kopfplatte) seine ultimative Gitarrenform.

Im September 1985 beginnen Metallica, erneut in Kopenhagen, mit den Aufnahmen zu Master Of Puppets. „Von allen Songs existierten sehr gute, fertig komponierte und arrangierte Demo-Aufnahmen“, blickt Rasmussen zurück. „Wir mussten nur Kleinigkeiten ändern.“ Hammett beschreibt die damalige Zeit als Höhepunkt. „Meiner Ansicht nach hört man da eine Band, die zusammenwächst, die lernt, wie man wirklich gut miteinander arbeitet.“ Ein Beleg dafür seien die Gitarrenspuren: „Wir konnten zum ersten Mal mit verschiedenen Sounds und Overdubs herumexperimentieren. Aber wir haben nicht geahnt, welche Bedeutung diese Platte einmal bekommen würde.“

Nämlich die eines Klassikers, der als erstes Thrash-Album überhaupt mit einer goldenen Schallplatte ausgezeichnet wird. Kompositionen wie der Titeltrack (bis heute der am häufigsten live gespielte Song der Band), das rasante „Battery“ oder das balladesk beginnende „Welcome Home (Sanitarium)“ sind gleichermaßen komplex wie eingängig und etablieren die Band langsam, aber sicher auch bei Nicht-Thrashern. Im Sommer erfährt Ozzy Osbourne am eigenen Leib, wozu der Nachwuchs fähig ist. „Nach 45 oder 50 Minuten haben wir die Leute. Und die, die eigentlich zu Ozzy wollten, gehen als Metallica-Fans nach Hause“, fasst Lars Ulrich das Ganze seinerzeit zusammen. Nicht einmal ein Skateboard-Unfall von Hetfield kann diesen Siegeszug stoppen. James singt, sein Techniker John Marshall übernimmt seine Gitarrenparts.

Die Katastrophe

Doch eine ernsthafte Tragödie steht noch bevor: In der Nacht des 27. September 1986 ist die Band in Schweden unterwegs, als der Bus von der Straße abkommt. Cliff Burton wird aus dem Fenster geschleudert, vom Bus überrollt und stirbt noch am Unfallort; der Rest der Band und der Crew kommt mit leichten Verletzungen davon. Zwei Wochen nach der Beerdigung steht fest, dass Metallica – mit dem Segen von Cliffs Familie – weitermachen. Den vakanten Platz übernimmt der am 4. März 1963 geborene und von Flotsam And Jetsam abgeworbene Jason Newsted. Auf der 1987 wieder aufgenommenen Tour darf Newsted mit Bässen seines Vorgängers auf die Bühne; ansonsten geht es an der Equipment-Front eher subtil voran. Beide Gitarristen nutzen jetzt zu Pre-Amps umgebaute Mesa/Boogies, die Marshalls machen nur noch laut, und fast alle Klampfen werden mit EMG-Tonabnehmern ausgerüstet. Pikant: Hetfield ist mit einer weißen Jackson KV1 zu sehen, die später zum Dave-Mustaine-Signature-Modell wird. 

Gunner mit Ladehemmung

Zum Neujahr 1988 fällt der Startschuss zu Album Nummer vier. Aufgenommen wird in Los Angeles, hinterm Mischpult sitzt Mike Clink, der seit Appetite For Destruction von Guns N’ Roses als heißester Produzent der Branche gilt – doch die Resultate sind ernüchternd. Nach drei Wochen wird Flemming Rasmussen herbeigeholt, um „unsere Ärsche zu retten“ (Hetfield). Das im August des Jahres veröffentlichte ... And Justice For All zeigt Metallica wiederum von einer anderen Seite. Riffs jagen sich gegenseitig durch ein Unterholz aus Tempo-Wechseln und verqueren Takten, es geht eher proggig als packend zur Sache. „Vieles war bloße Angeberei“, gibt Hetfield später zu.

Über Geschmack lässt sich streiten, aber nicht über den dünnen Sound, bei dem der Bass durch Abwesenheit glänzt. Ob das nun auf Anweisung von oben geschehen ist, auf den Verzicht auf Raum-Mikros oder die Tatsache zurückzuführen ist, dass sich Bass und Gitarren um die gleichen Frequenzbereiche streiten, ist angesichts des sich einstellenden Erfolgs fast egal – herauskommt der bis dato größte Verkaufsschlager der Karriere. Das als dritte Single ausgekoppelte „One“ entpuppt sich (auch dank des ersten Metallica-Musik-Videos) als Türoffner für Radio und MTV, was das Quartett endgültig in die Headliner-Liga katapultiert.

Durchbruch in den Mainstream

Das bandinterne Fazit nach der erfolgreichen „Damaged Justice“-Tournee lautet dennoch: „Der Scheiß ist zu lang.“ Also verschanzen sich die Musiker samt des wegen seiner Produzenten-Leistung auf Mötley Crües Dr. Feelgood engagierten Bob Rock für neun Monate im Studio. Unterm Strich kostet diese Aktion drei Ehen, über eine Million Dollar – und noch mehr Nerven. Aber das selbstbetitelte, oft auch Black Album genannte fünfte Werk gerät deutlich kompakter als alle Vorgänger und bricht sämtliche Rekorde. Neben weltweiten Nummer-eins-Platzierungen wirft es gleich fünf Singles ab.

Radiofreundliches Kalkül weist Hetfield entschieden zurück: „Wir haben das mit den langen Songs totgespielt. Jetzt haben wir Nummern, die in zwei Minuten auf den Punkt kommen. Das ist doch toll!“ Die folgenden drei Jahre verbringen Metallica auf Tour. Hier verlässt sich Newsted auf Ampegs, Hammett präsentiert erstmals seine grafisch individualisierten ESP-Signatures, Hetfield kontert mit einer doppelhalsigen Explorer und vertraut nun komplett auf Mesa/Boogies. Alles läuft also perfekt? Von wegen! Trauriger Höhepunkt ist eine gemeinsame Show mit Guns N’ Roses 1992, bei der sich Hetfield wegen neuer Pyrotechnik schwere Verbrennungen zuzieht und erneut von seinem Techniker John Marshall vertreten wird, der mittlerweile bei Metal Church eingestiegen ist.

Neue Ufer, hartes Brot

Abgesehen von einer Handvoll Shows steht 1995 ganz im Zeichen neuer Musik. Mit dreißig Songs, die auf zwei Alben aufgeteilt werden, geht es ins Studio. Im Juni 1996 erscheint Load und zeigt eine akustisch und optisch runderneuerte Band. Musikalisch verbannen Metallica den Thrash fast völlig und klingen teilweise sogar bluesig. Ein Wechsel, den nicht alle Anhänger mitgehen; manche mokieren sich schon über kurze Haare, Make-Up und Männer-Küsse im Booklet. Das im November 1997 nachgeschobene Reload stimmt etwas versöhnlicher; „Fuel“ oder „The Memory Remains“ (mit Marianne Faithfull) zeigen, dass Metallica das Rocken nicht verlernt haben. Mit dem Doppelalbum Garage Inc. buddeln die vier dann 1998 nach ihren Wurzeln. Sie huldigen keineswegs nur den üblichen NWoBHM-Verdächtigen, sondern nehmen sich Lynyrd Skynyrd oder Thin Lizzy vor. Leider nicht halb so originell ist das 1999 entstehende S&M, das trotz der vom San Francisco Symphony Orchestra vertonten Hit-Kompositionen eher diskutabel gerät.

 

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Rappelkrach

Das neue Jahrtausend beginnt nicht gut. Erst geraten Metallica wegen ihrer Anti-Haltung zum Thema Napster in die Kritik, dann steigt Jason Newsted im Januar 2001 aus. Im Juli geht Hetfield auf Entzug, die Band zieht einen Psychologen hinzu und kehrt gemeinsam erst im April 2002 ins Studio zurück. Die Bassisten-Suche wird vertagt, Produzent Bob Rock übernimmt vorerst diesen Part. Ein weiteres Studio-Jahr vergeht (der qualvolle Prozess wird im Film Some Kind Of Monster dokumentiert), bevor im Juni 2003 St. Anger auf die Menschheit losgelassen wird. Ein zerrissenes Album mit einem – freundlich formuliert – originellen Sound, das immerhin Anlass genug ist, sich mit dem ehemaligen Ozzy- und Suicidal-Tendencies-Bassisten Roberto Agustin Trujillo wieder auf die Bühnen zu wagen. Der setzt dabei überwiegend auf Fünf-Saiter von Fernandes und Verstärkung von Ampeg.

Im Frühjahr 2006 bestätigt sich: Metallica planen ein neues Album, produziert von Rick Rubin. Zwei Jahre danach wird Death Magnetic zum erhofften Befreiungsschlag, der mit bandtypischen Brechern wie „That Was Just Your Life“ deutliche Bande zur eigenen Vergangenheit knüpft. Dieser Tonträger wird munter betourt, beispielsweise im Rahmen der „Big Four“-Gastspiele gemeinsam mit Megadeth, Slayer und Anthrax. 2009 folgt der Ritterschlag in Form der Aufnahme in die „Rock And Roll Hall Of Fame“; der 2013 angelaufene 3D-Konzertfilm Through The Never bringt Metallica auch auf die große Leinwand.

2015 geht es für das elfte Studioalbum Hardwired ... To Self-Destruct zurück ins Studio – die Produktion übernehmen Lars und James diesmal selbst. Derart viel Songmaterial entsteht, dass man sich entschließt, ein Doppelalbum aufzunehmen. Und natürlich geht es auch mit diesem Album wieder auf Tour. Ende geht irgendwie ganz anders, oder? Auch wenn es jetzt schon ’ne Weile ruhiger ist, da kommt bestimmt noch was.        

Text: Tom Küppers

Fotos: Gilbert Carrasquillo/WireImage, Hulton Archive/Archive Photos, Theo Wargo/Getty Images North America, Pete Cronin/Redferns, Krasner/Trebitz/Redferns, Pete Cronin/Redferns - via Getty Images