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Jackson veröffentlichen Pro Plus Series

Mit der Pro Plus Series versprechen Jackson Gitarren, die über die beste Hardware verfügen sollen. So kommen alle Modelle der Serie mit Edelstahlbünden und fluoreszierende Bundmarkierungen. Die Tonabnehmer kommen von Seymour Duncan oder Fishman. Außerdem sollen vielteilige Hälse die Gitarren stabiler und neue Konturen sie noch komfortabler spielbar machen.

jackson pro plus

Die Serie umfasst bisher Soloist- und Dinky-Modelle, letzter auch als Siebensaiter.  Preislich liegen die Modelle zwischen 1449 Euro, für die Dinky DKA, das sechssaitige Basismodell mit Seymour Duncans, und 2149 Euro , für die siebensaitige Dinky mit Evertune und Fishman Pickups, empfohlener Verkauspreis.

Weitere Informationen: https://www.jacksonguitars.com/de-DE/    

Fender bringen Tom-DeLonge-Stratocaster zurück

Pünktlich zur Blink-182-Reunion-Tour stellen Fender die Tom-DeLonge-Strat in begrenzter Auflage wieder her. Die Reissue hat wie das Original, das von 1999 bis 2004 hergestellt wurde, einen Seymour Duncan Invader als einzigen Pickup und nur einen Lautstärkeregler, der mit Treble-Bleed-Circuit veredelt wurde. Auch hat die Reissue wieder die größere 70’s-Kopfplatte und ist neben schwarz in den klassischen Tom-DeLonge-Farben Daphne Blue, Surf Green und Graffiti Yellow erhältlich.

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Außerdem kommt auch eine ganze Reihe an Tom-DeLonge-Zubehör auf den Markt. Die Gitarre soll 1499 Euro empfohlener Verkaufspreis kosten.

Weitere Informationen: www.fender.com

 

 

Keeley Parallax

Keeley Parallax – Spatial Generator

Mit dem Parallax bringen Keeley Electronics ein Pedal auf den Markt, dass das Caverns-Delay mit dem Realizers-Reverb kombiniert. Wenn beide Effekte zusammengeschaltet werden, verspricht der Parallax Shoegaze-, Ambient- und Experimental-Sounds. Außerdem kann man zwischen True Bypass und Trails Bypass wählen. Im Trails-Modus kommt der integrierte Buffer zum Einsatz, ebenso werden Effektklänge nicht abgeschnitten beim Deaktivieren des Effekts. Der Buffer soll das Signal verlustlos an den Amp schicken.

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Das Pedal ist auf 1000 Stück weltweit limitiert und sofort verfügbar.

Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 279 Euro.

Weitere Informationen: https://robertkeeley.com/product/parallax

One Control Cranberry Overdrive

One Control haben mit dem Cranberry Overdrive eine Low-Gain Version ihres Strawberry Red Overdrives vorgestellt. Neben einem angepassten Regelbereich speziell für Sounds mit weniger Gain wurde das Voicing des Pedals gradliniger gestaltet. Das Cranberry OD soll sich für cleane oder leicht übersteuerte Sounds eignen und verspricht moderate Kompression und eine schnelle Ansprache. Das Pedal verfügt über Regler für Volume, Treble und Drive, sowie einen seitlichen Trim-Poti, der das Ansprechverhalten im Low-End regelt.

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Das One Control Cranberry ist ab sofort für eine UVP von 129,00 Euro erhältlich.

Mehr Infos: www.one-control.com

German Innovation Award für Cordial

Cordial haben für ihr Ecohemp-Kabel den German Innovation Award 2023 in Gold erhalten. Produkt-Manager Stefan Felbermeir (r) und Marketing-Chef Tim-Franke (l) haben den Preis am 23.Mai im Futurium Berlin entgegengenommen.

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Der German Innovation Award zeichnet nach eigenen Angaben „Produkte, Technologien und Dienstleistungen aus, die neue, innovative Wege gehen und Lösungen anbieten, die sich durch ihren Mehrwert für Nutzerinnen und Nutzer und die Umwelt hervorheben…" 2023 gab es insgesamt 650 Einreichungen aus 22 Ländern und insgesamt 20 Produkte wurden mit Gold ausgezeichnet. In der Kategorie „Excellence in Business to Consumer - Entertainment Electronics“ fiel die Entscheidung der Jury auf Cordials PVC-freies Instrumentenkabel mit Gewebemantel aus Hanf.

Uns konnten die Ecohemp-Kabel im Test aus guitar 04/23 ebenfalls überzeugen.

Mehr Infos: https://www.cordial-cables.com/de/ecohemp/german-innovation-award

Squier Sonic Series

Squier haben mit der Sonic Series eine neue Einsteigerserie für den kleinen Geldbeutel vorgestellt. Die Serie beinhaltet fünf verschiedene Stratocaster-Varianten.

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Neben dem „klassischen“ SSS-Modell mit Tremolo und der Linkshänderversion davon, gibt es eine HSS-Version mit Tremolo, eine SSS-Variante mit Hardtail und ein Modell mit einem Humbucker am Steg und Hardtail.

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Die Telecaster wird ebenfalls „klassisch“ angeboten oder als Esquire mit Humbucker am Steg.

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Dazu kommen zwei Mustangs (ohne Tremolo), einmal mit zwei Single-Coils und einmal mit zwei Humbuckern.

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Bassistinnen und Bassisten gehen ebenfalls nicht leer aus, hier haben Squier neben einem Precision-Bass-Modell ein Shortscale-Bronco-Bass-Modell im Angebot.

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Alle Gitarren haben eine UVP von 199,00 €, die Bässe sind mit je 219,99 € etwas teurer.

Mehr Infos: www.fender.com

Marshall werfen JTM als Studioversion auf den Markt

Die beliebte Studio-Serie von Marshall wird nun um den Ur-Marshall erweitert. Die Studioversion des JTM, die auf den Namen ST20 hört, gibt es sowohl als 112er Combo, als auch als Topteil mit passender 112 oder 212 Box. Bei den verwendeten Lautsprechern handelt es sich um Celestion Creambacks. Die ST20, haben wie die die andere Studio-Modelle 20 Watt Ausgangsleistung, lassen sich aber auch auf 5 Watt schalten.

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Die Röhren sind jedoch JTM-korrekt   zwei 5881 in der Endstufe und drei ECC83 in der Vorstufe und als Phasensplitter. Außerdem ist der ST-20 der erste JTM-Style-Marshall mit D.I.-Ausgang. Empfohlener Verkaufspreis (EVP): 1055 Euro (Topteil)/ 1110 Euro (Combo).

Weitere Informationen: https://marshall.com/amps/products/amps/studio

Cordial stellen Ecocord-Serie vor

Nachdem Cordial erst kürzlich mit Ecohemp Kabel vorgestellt haben, stellen sie mit Ecocord nun eine Serie vor, die sich eher wie traditionelle PVC-Kabel anfühlen, aber umweltschonender sein sollen. Die Ecocord-Kabel sind mit einem Verbundstoff auf Kautschukbasis ummantelt, der sich unter großer Wärmeeinwirkung wieder in seine recyclebaren Einzelteile zersetzt und somit keinen Plastikmüll hinterlässt. Im Kabelinneren gibt es die bewährte Cordial-Qualität und die verbauten Klinken sind wie immer von Neutrik.

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Die Ecocordkabel sind sowohl als Patch- mit normalen Winkel- oder Pancakesteckern, als auch als Instrumentenkabel, optional mit Silent-Plug-Stecker, zu erhalten.

Weitere Informationen: https://www.cordial-cables.com/de/ecocord

Stephan & Marcel

guitar zu Gast bei Rockantenne

Marcel und Stephan waren mal wieder zu Gast bei Rockantenne und haben anlässlich des neuen Extreme-Albums „Rise“ mit Moderatorin Julie ein wenig über Nuno Bettencourt und Eddie Van Halen geplaudert.
Hier könnt ihr euch den Audio-Ausschnitt direkt anhören

REINHÖREN

Mehr über Nuno Bettencourt und viel mehr findet ihr in der aktuellen Ausgabe!

 

Mehr Infos über Rockantenne findet ihr hier: ROCKANTENNE

Fane Ascension A30

Neu beim Tube Amp Doctor – Fane Ascension-Speaker lieferbar

Beim Tube Amp Doctor in Worms gibt es ab sofort die drei neuen, allesamt in England von Hand gefertigten FANE-Ascension-Speaker. Hier die Specs zu den Speakern aus dem Hause TAD:


Fane Ascension F25 12" 25W

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Der Ascension F25 (12", 25W, 8/16 Ω, UVP 149,-€*) ist ein ausgewogener 25-Watt-Gitarrenlautsprecher mit Keramikmagnet und Vorteilen im Crunch und schönen Präsenzen im Mitteltonbereich, der sich für klassische Rocksounds ebenso eignet, wie für Jazz, Metal oder Punk.

Fane Ascension F30 12" 30W

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Der Ascension F30 (12", 30W, 8/16 Ω, UVP 159,-€*) ist ein 30-Watt-Gitarrenlautsprecher mit Keramikmagnet. Er eignet sich sowohl für amerikanische als auch britische Sounds und ist perfekt für Spieler, die Vintage-Rock-Sounds in Hülle und Fülle suchen.

Fane Ascension A30 12" 30W

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Der Ascension A30, (12", 30W, 8/16 Ω, UVP 289,-€*) ausgestattet mit einem Alnico-Magneten, ist ein 30-Watt-Gitarrenlautsprecher für klassische Vintage-Gitarrensounds und bietet eine Sanftheit und Wärme im gesamten Mitteltonbereich. Zusätzlich liefert er den klassischen, schimmernden Alnico-Chime, detaillierte Top-Ends und straffen Low-End-Punch

Alle Infos: TUBE AMP DOCTOR

 

Sommerfest in der Captain Guitar Lounge

Sommerfest in der Captain Guitar Lounge

Sommerfest in der Captain Guitar Lounge


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Der Captain lädt zum Tanz mit Konzerten und Workshops bis in die Nacht hinein.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt, ihr müsst also nur noch Gute Laune mitbringen!

Wann: Samstag, 15. Juli, ab 14 Uhr

Wo: Captain Guitar Lounge       Moosfeldstr.17       82275 Emmering

 

Alle Infos: CAPTAIN GUITAR LOUNGE

Mick Thomson (Foto: ESP Guitars)

Mick Thomson von Slipknot spielt jetzt ESP Guitars

Mick Thomson, seines Zeichens Gitarrist bei Slipknot ist ab sofort im Team von ESP Guitars. Selbstredend ist eine bereits eine Gitarre in der ESP/LTD Signature Series  für Thomson in Entwicklung.


„"Wir freuen uns sehr, Mick als Teil der ESP-Familie begrüßen zu dürfen“ so Tony Rauser, ESP Director of Artist Relations. „Mick ist einer der respektiertesten und einflussreichsten Gitarristen in der Welt des Metal. Die Intensität seines aggressiven Spielstils bei Slipknot passt perfekt zu der Energie bei ESP.“

„Ich könnte nicht glücklicher sein, zur ESP-Familie zu gehören“, sagte Thomson. „Ich bin so beeindruckt von allem, was ich live gespielt habe, und jeder, mit dem ich bei ESP zu tun hatte, hat eine tolle Energie. Zurzeit arbeiten wir an den Spezifikationen für einige Customs, von denen ich weiß, dass sie der Hammer sein werden. Es hat länger gedauert als erwartet, da es nicht einfach war, sich für ein Modell zu entscheiden. Es gibt zu viele Möglichkeiten für diese Monster-Gitarren. Zugegeben, es ist ein großartiges Problem, das wir haben.“

Der aus Des Moines, Iowa, stammende Mick Thomson schloss sich 1996 der Band Slipknot an, nicht lange nach deren Gründung. Die Band wurde mittlerweile für 10 Grammy Awards nominiert und hat eine Vielzahl anderer Auszeichnungen erhalten. Seit der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debüts im Jahr 1999 haben Slipknot weltweit über 30 Millionen Alben verkauft. Thomsons innovativer Gitarrenstil, der bei Slipknot als #7 bekannt ist, hat ihm die Anerkennung zahlreicher Metal-Publikationen eingebracht und wurde als äußerst einflussreich auf viele Gitarristen beschrieben, die versuchten, seine einzigartige Mischung aus heruntergestimmten Riffs und hypnotischen Lead-Linien zu übernehmen. Neben sieben Studioalben haben Slipknot auch zwei Live-Alben, ein Compilation-Album und fünf Live-DVDs veröffentlicht. Ihr letztes Album „The End, So Far“ wurde im September 2022 veröffentlicht.

Foto: ESP GUITARS

Alle Infos: ESP GUITARS

Tech-Talk: Projekt Wormhole

Kolja Bannasch findet alte Gitarrenteile in einem verlassenen Haus in Franken – und startet daraufhin ein internationales Gitarrenbau-Projekt. Hier verrät er uns, was es mit „Projekt Wormhole“ auf sich hat.

 

Wie bist du auf die Idee zum Projekt Wormhole gekommen?

Über Beziehungen erhielt ich Zugang zu einem verlassenen, einsturzgefährdeten Haus eines alten Gitarrenbauers in Franken, in dem Rohlinge alter Gitarren-Bodies und -Hälse lagerten, eher herumlagen. Ich habe nach langen Recherchen den Bruder des Gitarrenbauers ausgemacht. Nach seinen Informationen kaufte dieser das Haus, das 1606 erstmals urkundlich erwähnt wurde, in den 1950er-Jahren. Als Mitarbeiter der Firma Höfner ließ er sich einen Teil seines Lohnes in Gitarrenteilen ausbezahlen. Mit den Rohlingen wollte er zum einen eigene Instrumente bauen und zum anderen in dem verlassenen Haus ein Museum, das dem goldenen Zeitalter des deutschen Instrumentenbaus gewidmet ist, gründen.

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(v.l.: Uwe Schmidt, Stefan Görgen, Michael Zerrath, Mick Skehan/Michael Hill)

Dazu kam es jedoch nicht, der Gitarrenbauer starb vorher. Umso schöner ist es, dass Projekt Wormhole sein Erbe vollendet. Die Teile waren in einem schlechten Zustand, vermutlich waren sie Ausschuss aus der Produktion von Rohlingen durch die vielen Heimwerker, die die deutsche Instrumentenbau-Industrie belieferten. Zudem waren die Rohlinge durch die jahrzehntelange Lagerung vom Holzwurm befallen. Dennoch waren sie zu schade, um sie wegzuwerfen. Aus diesem Grund habe ich circa 50 Rohlinge geborgen und in einer Facebook-Gruppe für (Hobby-) Gitarrenbauer gegen eine Spende für karitative Zwecke angeboten.

Was war, beziehungsweise ist die Zielsetzung von Projekt Wormhole?

Mit denjenigen, die die Bodies erhielten, habe ich das Projekt Wormhole initiiert. Ziel ist es, innerhalb eines Jahres aus dem „Ausschuss“, funktionsfähige Instrumente zu bauen. Einerseits um die Gitarrenteile vor dem Untergang zu retten, da das Haus eingerissen wird. Andererseits um Nachhaltigkeit zu demonstrieren und den Heimwerkern der deutschen Instrumentenbau-Industrie wie Höfner und Framus von einst ein gewisses Denkmal zu setzen. Schließlich sind die Projektteilnehmer selbst ebenfalls Heimwerker, ob nun zum Gelderwerb oder mehrheitlich als Hobby.

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(Mete Cem Kuzu)

Was kannst du uns zu den gefundenen Bodies erzählen?

Soweit unsere Recherchen richtig sind, handelt es sich um Bodies des Höfner-Gitarrenmodells 4572, das von der Form her an die berühmte Gibson ES angelehnt ist. Es könnte allerdings auch Ausschuss aus der Produktion von Bodies des Ovation-Modells „Tornado“ sein. Höfner hatte die Bodies Ende der 1960er Jahre zunächst ausschließlich für die amerikanische Firma Ovation hergestellt und dann im Anschluss ein eigens Modell daraus gemacht. In einem Body habe ich einen Datumsstempel gefunden, der auf den Dezember 1967 datiert. Die Bodies sind also bereits 56 Jahre alt.

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(v.l.: Michael Gorissen/Chris Weißenfels/Eva Gau (Artwork), Markus Erdmann/Lukas Sältzer (Foto), Mario Sparagna, Jan Hilbert)

Wer hat am Projekt teilgenommen?

Die Projektteilnehmer sind weltweit verteilt. Der Professionalisierungsgrad geht dabei vom „Ersttäter“ bis zum Profi, der mit dem Gitarrenbau Geld verdient. 

Die Organisation läuft dabei über eine Facebook-Gruppe, oder?

In der Gruppe haben die Projektteilnehmer ihre Arbeitsfortschritte, aber auch ihre Rückschritte in Wort und Bild dokumentiert. Die rund 1.250 Gruppenmitglieder stammen aus verschiedenen Interessensgruppen auf Facebook, ob rund ums Thema Gitarrenbauen oder Höfner- beziehungsweise Vintage-Gitarren-Fanseiten. Die Gruppe ist sehr international: Die USA sind vergleichsweise stark vertreten, gefolgt von Großbritannien, Australien und Kanada. Wir haben aber auch Mitglieder aus Afrika, Singapur und den Philippinen.

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(Holger Beutling)

Kannst du uns Anekdoten zum Projekt erzählen?

Es hat sich gezeigt, dass ein globales Projekt ganz unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringt. Stefan Görgen aus Deutschland hatte beispielsweise das Pech, einen durch Schimmel praktisch unbrauchbaren Body zu erhalten. Er hat jedoch nicht aufgegeben und lediglich die Decke des Bodys verwendet. Die musste er mit Epoxy fixieren und den Rest hat er aus einem Holzrohling aus dem Vollen gefräst. 

Michael Hill hatte große Probleme, in der Hitze des australischen Sommers das Öl-Finish aufzubringen. Er hat einfach den Herbst abgewartet. Dan Nork aus den USA hingegen löste das Holzwurm-Problem auf seine Weise: Er setzte den Body-Rohling einfach der Kälte des grimmigen Winters in Wisconsin aus. 

Aksel à Botny von den Faröer-Inseln behalf sich in Ermangelung von Bäumen bei der Suche nach einer Halskantel mit der Planke eines Schiffswracks.

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(v.l.: Christoph Brandenburg, Hermann Hüls-Mellmann, Carsten Haack, Christian Leupold)

Was ist bisher alles entstanden?

Bislang sind etwa 40 Instrumente entstanden. Nachdem die Body-Form vorgegeben ist, hatten die Gitarrenbauer bei der weiteren Gestaltung freie Hand, einzige Bedingung: Es muss in Form des einheitlichen Logos ein Bezug zum Projekt Wormhole erkennbar sein. 

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(Werner Wende)

Viele entschieden sich in Hommage an die Höfner 4572 für ein sehr am Original angelegtes Instrument. Es gibt jedoch auch Projektteilnehmer, die das Thema sehr künstlerisch angegangen sind und den Body bemalt, mit aufwändigen Intarsienarbeiten versehen oder komplett neu furniert haben. Die meisten Instrumente sind 6-Saiter-E-Gitarren. Aber wir haben auch eine 7-saitige Djent-Wormhole, mehrere Bässe und Baritons sowie eine 12-Saiter-Gitarre. Und Mete Cem Kuzu baut derzeit ein Wormhole-Mandocello. Ich bin gespannt, wie das klingt.

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(Christian Hackl)

Wie geht es weiter?

Das Projekt wird sich diversifizieren. Zum einen sind noch zirka 20 Gitarren auf Basis des Höfner-4572-Bodys im Entstehen. Zum anderen startet Christian Hackl zusammen mit Grafiker und Illustrator Max Voormann, dem Sohn des „fünften Beatle“ Klaus Voormann, ein Special-Art-Project. Christian baut die Gitarren beziehungsweise Bässe, deren Decken Max künstlerisch gestaltet. Dann haben zwei der „Wormhole-Brothers“ erst kürzlich einen weiteren Schatz gehoben, mit dem das Projekt in eine weitere Runde geht. Dazu kann ich noch nichts verraten. Es gibt noch viele Hinterhof-Schreinereien in Franken … wer weiß, was da noch so rumliegt, kann niemand sagen...

Wenn ihr mehr über das Projekt Wormhole erfahren wollt, könnt ihr ganz einfach der Facebook-Gruppe beitreten unter: www.facebook.com/groups/projworm

Dieses Interview und viele weitere spannende Themen rund um die Gitarre findet ihr in guitar 05/23

 

Randy Meisner, Gründungsmitglied der Eagles verstorben

Randy Meisner, Bassist in der ursprünglichen Besetzung der Eagles und Sänger ihres Hits „Take It To The Limit“ ist im Alter von 77 Jahren verstorben. Als Todesursache werden im Statement der Band Komplikationen aufgrund Meisners chronischer Lungenerkrankung genannt.

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(Bild: Michael Ochs Archives/Getty Images)

Meisner wurde 1946 in Nebraska geboren und war Mitglied bei Rick Nelson’s Stone Canyon Band und Poco bevor er 1971 zusammen mit Don Henley, Glenn Frey und Bernie Leadon die Eagles gründete. Die Musiker lernten sich kennen, als sie von Produzent John Boylan als Backing-Band für Linda Ronstadt zusammengestellt wurden.

Meisner nahm mit den Eagles fünf Alben auf – Eagles, Desperado, On The Border, One Of These Nights und Hotel California – bevor er die Band 1977 verließ. Danach veröffentlichte er noch drei Solo-Alben und wurde 1998 zusammen mit seinen Bandkollegen in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

„Randy war ein integraler Teil der Eagles und entscheidend für den frühen Erfolg der Band“, heißt es im Statement der Band.

Rest in Peace, Randy.

Epiphone 150th Anniversary Modelle

Anlässlich des 150. Firmenjubiläums stellen Epiphone vier limitierte Modelle vor: Die 150th Anniversary Sheraton, Wilshire, Crestwood Custom und Zephyr Deluxe.

Epiphone 150th Anniversary Modelle

Die 150th Anniversary Sheraton ist eine Halbakustikgitarre mit einem Korpus aus gesperrtem Ahorn und einem Ahorn-Centerblock. Der einteilige Hals aus Mahagoni hat ein Griffbrett aus Lorbeer mit 22 Bünden. Als Tonabnehmer kommen in den USA hergestellte Gibson Mini Humbucker zum Einsatz, bei der Elektronik handelt es sich um CTS-Potis, Orange-Drop-Kondensatoren und einen Drei-Wege-Schalter von Switchcraft. Zum Hochglanz-Finish „Cherry“ gibt es goldene Hardware, Rotomatic-Tuner von Grover, eine Tune-O-Matic-Bridge und ein Tremotone-Vibrato.

Epiphone 150th Anniversary Sheraton

Die Epiphone 150th Anniversary Wilshire ist eine Solid-Body-Gitarre mit einem Mahagoni-Korpus und -Hals, der ein 60s-Slim-Taper-D-Halsprofil aufweist. Bei der Elektronik setzt man auf die gleichen Hersteller wie bei der Sheraton, bis hin zu den beiden Gibson Mini Humbuckern.

Epiphone 150th Anniversary Wilshire

Die Epiphone 150th Anniversary Crestwood Custom basiert auf dem ersten Solidbody-Design von Epiphone mit zwei Tonabnehmern. Die Spezifikationen ähneln der Wilshire, jedoch besitzt die Crestwood ein Tremotone-Vibrato und statt der großen ovalen Inlays schlichte Dot-Inlays.

Epiphone 150th Anniversary Crestwood Custom

Bei der Epiphone 150th Anniversary Zephyr Deluxe Regent handelt es sich um eine Hollow-Body-Gitarre mit einer Mensur von 25.5“ und einem fünfteiligen Ahorn- und Mahagoni-Hals. Das Griffbrett besteht aus Ebenholz, bei den Tonabnehmern handelt es sich um Epiphone NY Mini Humbucker und auch hier wurden Potis von CTS verbaut.

Zephyr Deluxe Regent

Alle Modelle kommen in einem „150th Anniversary Historic Hardshell Case“. Die UVPs der Sheraton und der Zephyr liegen bei je 1599,00 Euro, die Crestwood Custom liegt bei 1199,00 Euro und die Wilshire bei 999,00 €.

Mehr Infos: www.epiphone.com

Fender Limited Edition Shields Blender Pedal

Fender haben mit dem Shields Blender ein auf 700 Stück limitiertes Signature-Fuzz-Pedal für den My-Bloody-Valentine-Gitarristen und Shoegaze-Pionier Kevin Shields vorgestellt. Das Pedal basiert auf dem Fender Blender aus den 70er-Jahren, fügt diesem einen Octave-Up-Schalter hinzu. Damit kann zwischen zwei Kanälen gewechselt werden, im ersten wird dem cleanen Signal das Fuzz-Signal beigemischt, im zweiten ist statt des Clean-Signals ein monophoner Sub-Octave-Fuzz zu hören. Mithilfe des Sag-Schalters lassen sich „kaputte“ Fuzz-Sounds kreieren, die auf die Anschlagsstärke reagieren.

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Das Pedal kommt mit einer Art-Box und einem signierten Booklet, das die Geschichte hinter dem Shields Blender verrät.

Der Fender Shields Blender schlägt mit 549,00 Euro zu Buche und ist exklusiv über die Fender-Website, Reverb (in den USA) und Andertons (in UK) erhältlich.

Mehr Infos: www.fender.com

Kramer Dave Mustaine Vanguard

Kramer stellen mit der Dave Mustaine Vanguard ihr erstes Signature-Modell für den Megadeth-Gitarristen vor.

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(Bild: Ana Massard)

Die Vanguard hat einen symmetrischen Mahagoni-Korpus, einen Mahagoni-Hals mit einem Medium-C-Dave-Mustaine-Custom-Profil und einer 25.5“-Mensur. Das Griffbrett besteht aus Ebenholz und verfügt über 24 Jumbo-Bünde. Bei den verbauten Pickups handelt es sich um Mustaines Signature-Pickup-Set, zwei Thrash-Factor-Humbucker von Seymour Duncan.

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Die Dave Mustaine Vanguard ist in den Finishes „Ebony“, „Silver Metallic“ und als „Rust-In-Peace“-Limited-Edition in „Alien Tech Green“ exklusiv bei www.kramerguitars.com erhältlich und kommt in einem speziellen Dave-Mustaine-Koffer.

Preislich liegt die Kramer Dave Mustaine Vanguard bei 1599,00 Euro.

Mehr Infos: www.kramerguitars.com

Neue Konzertreihe: Heart To Heart

Was ist die Geschichte hinter einem Song? Warum und wie ist er entstanden? Die neue Konzertreihe Heart to Heart soll eine Bühne bieten, auf der Künstlerinnen und Künstler Entstehungsgeschichten, Anekdoten und Intentionen zu ihren Songs mit dem Publikum teilen. Die frisch ins Leben gerufene Konzertreihe Heart To Heart präsentiert Singer/Songwriter, überwiegend aus dem US- und dem deutschen Raum. Gemeinsam sollen sie auf der Bühne die Geschichten hinter ihren Songs erzählen und diese dem Publikum anschließend in ihrer ursprünglichen Form live und akustisch präsentieren. Beim ersten Heart To Heart werden die beiden US-Künstler Breland und Jackson Dean, sowie die beiden deutschen Singer/Songwriter Kelvin Jones und Pohlmann mit von der Partie sein. Als Special Guest ist zudem die aus Arizona stammende Künstlerin Avery Anna mit dabei. Die Shows finden am 29.08.2023 in Düsseldorf, am 30.08.2023 in Hamburg und am 31.08.2023 in Berlin statt.

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(Bilder: Benedikt Schnermann, Paul Hüttemann, Jimmy Fontaine, David McClister)

Tickets gibt es online und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Mehr Infos: www.hearttoheartlive.de

Blackstar Debut 50R

Blackstar Amplification kündigen die Einführung des Debut 50R an - ein Amp, der eine leichte Bedienung im Live-Einsatz verspricht und als Pedal-Plattform zu einem günstigen Preis fungieren soll. Das Konzept des Debut 50R ist eine rein analoge Alternative zu digitalen Modeling-Verstärkern der Einstiegsklasse. Die Funktionen umfassen zwei per Fuß schaltbare Kanäle, Blackstars ISF-Klangregelung, eine Leistungsreduzierung auf 5 Watt und einen integrierten Hall. Um den Klang eines Röhrenverstärkers zu emulieren haben Blackstar einen MOSFET-Vorverstärker eingesetzt.

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Der Debut 50R ist ab sofort mit einer UVP von 296,- Euro in zwei Designs erhältlich: mit cremefarbenem Bezug und dunkelroter Frontbespannung oder in schwarz mit einer sogenannten „Biskuit"-Rattan Front.

Mehr Infos: www.blackstaramps.com

Q & A: Hagstrom Guitars 2023

Q & A: Hagstrom Guitars 2023

Anlässlich des Tests der beiden neuen Hagstrom-Varianten der Swede und der Super Swede steht uns Hagstrom-Spezialist Thomas Türling in unserem „Q&A Hagstrom 2023“ Rede und Antwort.

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Thomas, die Super Swede und die Swede wurden ja an einigen Stellen verändert. Edelstahlbünde, Pickups …Was habt ihr noch verändert?

TT: Man sagt ja nicht leichtfertig, dass sich nur wirklich kreative Köpfe an eine Neuinterpretation von Klassikern wagen, ohne sich dabei komplett zu vergaloppieren. Ziel war es die geliebten Eigenschaften, den unmissverständlichen Look etc. zu erhalten und um sinnvolle Innovationen zu ergänzen. Für Single-uts und speziell im Vergleich mit anderen Vertretern in diesem Segment, waren sowohl die Swede, als auch die Super Swede tonal schon immer etwas anders ausgerichtet und klangen seit jeher „offener und lebendiger“, als „nur volle Breitseite“, ein Begriff der gerne im Zusammenhang mit der Bauform verwendet wird.

Das betrifft die Pickups …

TT: Genau, um für die neuen Gitarren das Optimum herauszuholen, haben wir zusammen mit Pickup-Guru Johan Lundgren die Rezeptur im Laufe der Jahre immer weiter verfeinert, so dass die akustischen Qualitäten der beiden auch bestmöglich vom jetzt eingebauten und entssprechend kalibrierten
Humbucker-Paar übertragen werden – AlNiCo-2 Duo bei der Swede und die angepasste Kombi AlNiCo-2 am Hals und AlNiCo-5 am Steg für die Super Swede.

Neben den erwähnten Edelstahlbünden, galt ein besonderes Augenmerk speziell dem Hals, dem Hals-Korpus-Übergang und nicht zuletzt dem angewinkelten Hals-Kopfplattenübergang. Um diese neuralgische Stelle besonders zu schützen und für den professionellen Tour-Alltag zu rüsten, wurden neben der augenscheinlichen Volute, darüber hinaus interne Verstärkungen eingesetzt, um somit Brüchen vorzubeugen.

Ihr habt auch in Sachen Elektronik und Holz etwas verändert …

Kennern der Hagstrom-Historie wird aufgefallen sein, dass bei der Swede der Tone-Filter-Toggle-Schalter fehlt, sowie die reine Mahagoni-Bauweise, der Kombi aus Ahorn-Decke und Mahagoni-Korpus gewichen ist. Der Tonefilter war schon immer Geschmackssache und hat ehrlicherweise manchmal zu mehr Verwirrung, denn zur Erweiterung des Tonspektrums beigetragen. Dafür hat die Swede jetzt auch den individuellen Coil-Split der Super Swede, der für jeden Tonabnehmer separat per Push-Pull auf den Tone-Reglern angewählt werden kann und das Klangpotenzial deutlich erweitert.

Ein optisches Schmankerl ist die Verwendung des Hagstrom-Löwen, also des Familien-Wappens in Form der Griffbretteinlagen. Ein Tribut an die Familie Hagstrom und die großartigen Errungenschaften seit Gründung der Firma in 1925 und Einführung der ersten Gitarren in 1958. Abgerundet wird der Reigen der Neuerungen mit dem Einsatz der etwas höher (19:1) übersetzten Locking Mechaniken, die ein noch schnelleres und sichereres Saitenwechseln ermöglichen. Dass ein Formkoffer jetzt Teil des Angebotes für die Swede und Super Swede ist, soll nicht verschwiegen werden.

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Definitiv nicht. Lass uns über den ergonomischen Hals-Korpus-Übergang sprechen. Das ist kein „normaler“ eingeleimter Hals …

Hier bekommt Hagstroms langjährige und bewährte Long-Mortise -&-Tenon-Zapfenverbindung zum Einsatz. Meiner Meinung nach für eingeleimte Hälse ein Upgrade, dass es in sich hat. Bei dieser Konstruktion, die oftmals nur wesentlich teureren Custom-Shop-Instrumenten vorbehalten ist und bis unter den Hals-Tonabnehmer reicht, kann man kein kostengünstiges und in dieser Preisklasse eher übliches Drop-In Verfahren anwenden. Man muss jeden Hals manuell ein- und anpassen. Zusätzlich wird beim Nape Tenon die Skulpturierung, also die Verjüngung, auch von Hand gearbeitet. So geht man weder bei der Konstruktion noch bei der  komfortablen Erreichbarkeit der hohen Lagen Kompromisse ein.

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Das Resinator Wood ist keine Neuheit für Hagstrom-Kenner, erklär’ den Werkstoff aber nochmal genau für die, die damit zumindest begrifflich nichts anfangen können …

Die Triebfeder bei der Wiedereinführung der Marke in 2004 war es, die klanglichen Eigenschaften von Ebenholz mit einem wesentlich besseren Schutz vor Umwelteinflüssen, insbesondere Feuchtigkeit, zu verbinden. Ohne die genaue Formel zu nennen, es ist kein Material „von der Stange“ sondern auch hier das Ergebnis jahrelanger und stetig anhaltender Test. Dieser Verbundwerkstoff ist dennoch zum größten Teil Holz. Im Fall von Hagstrom Birkenholz was in großen Platten – wie Schindeln – querverleimt und dann unter Hinzugabe von geringen Mengen Tönung, Epoxy und Holzleim, drucklaminiert und erst dann auf die endgültige Form zugeschnitten wird. Das Ergebnis ist robust, klimastabil und hält klanglich jedem Vergleich Stand. Zusätzlich eliminiert es sogenannte Deadspots über die gesamte Länge des Griffbretts. Dass es mehr als die branchenüblich verwendeten Palisander-Griffbretter im Einkauf kostet, sei nur am Rande erwähnt.

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H-Expander, Zwei-Wege-Halsstab – das sind einzigartige respektive moderne Features. Ist es schwer, so etwas in traditionelle Designs zu integrieren?

Die Geschichte des H-Expanders ist besonders, geradezu bizarr, wenn man bedenkt, dass es sich bei dem namensgebenden Bauteil (ein Alu-Profil in H-Form), um einen Teil der Stellmechanik des legendären Saab-Draken-Kampfjet-Vorflügels handelt. Die  Hagstrom-Gitarrenbauer und -Ingenieure hatten sich seinerzeit als Ziel gesetzt, das in der ursprünglichen schwedischen Fabrik in Älvdalen verwendete Holz bei der Halsfertigung vor Verwindungzu schützen. Die trockenen klimatischen Bedingungen im Norden Schwedens sind gravierend anders, als die in Zentral-, geschweige Süd-Europa oder etwa den USA, wohin ein Gros der exportierten Gitarren verkauft wurde.

Als netten Nebeneffekt konnte man durch die Konstruktion das Halsprofil deutlich schlanker gestalten und so in den Fach-Magazinen damals den Begriff des „fastest playing neck of the industry“ einheimsen. Erst ein wenig später und nach positiven Rückmeldungen von weltweit tourenden Profimusikern, die höchst zufrieden mit der gleichmäßigen Performance waren, erkannte man wie viel der H-Expander klanglich zum Gesamtsound, Sustainverhalten und der Ansprache beiträgt.

Als Schutz vor klimatischen Auswirkungen bräuchte man ihn eigentlich nicht mehr, aber die klanglichen Vorteile und die Verwindungssteifigkeit sind klare Pro-Argumente, dass wir ihn weiter einsetzen. Kombiniert mit der 2-Wege-Ausführung des innen liegenden modernen Stabes, ist man bei den neuen Swede/Super Swede Gitarren  besser und schneller in der Lage unterschiedliche Saitenstärken oder Tunings auszuprobieren und die Halskrümmung entsprechend komfortabel anzupassen.

Den kompletten Test und natürlich mehr findet ihr in der aktuellen guitar 5/23

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