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Interview mit Bonded

Der Pott bedeutet uns etwas

Vor einem Jahr von Sodom-Chef Tom Angelripper vor die Tür gesetzt, haben sich Bernd „Bernemann“ Kost und Markus „Makka“ Freiwald schnell berappelt und mit Bonded eine neue Thrash-Metal-Supergroup erschaffen, die am 17.01.2020 ihr Debüt Rest In Violence auf die Szene loslässt.

bonded band 1

„Wenn wir uns weiter verstanden hätten, dann hätte es Bonded mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gegeben“, steigt Klampfen-Mastermind Bernemann ins Gespräch ein. Im Januar2018 haben Schlagzeuger Makka und er über Whatsapp erfahren, dass sie nicht länger Teil von Sodom sind. Für Bernemann ging damit eine 22-jährige Mitgliedschaft bei den Thrash-Pionieren abrupt zu Ende. „Ich hab’s geliebt, bei Sodom zu spielen. Ich hab' die Band geliebt! Und natürlich hat das weh getan, aber wir haben schnell wieder nach vorne geschaut. Seitdem hab’ ich auch keinen Kontakt mehr zu Tom gehabt. Er hat seinen Kram aus dem Proberaum holen lassen und das war's dann.“ Für Makka und Bernemann stand aber augenblicklich fest, dass es weitergeht und sie dann eben eine neue Band machen. „Wir hatten die besten Voraussetzungen, waren es eh gewohnt, dass wir zu zweit an neuen Songs arbeiten und sind direkt weitergerutscht, weil wir eh schon neues Material hatten.“ Wie zum Beispiel der Track „Suit Murderer“, der als zweites offizielles Video ausgekoppelt wurde. „Das ist ein Song, der von vorne bis hinten bereits fürs nächste Sodom-Album fertig komponiert war, bis auf Gesang und Lyrics. Und nachdem Ausstieg hatten wir so viel Zeit, dass wir schließlich Material für nicht weniger als 43 Songs geschrieben hatten. “Parallel lief die Suche nach neuen Mitstreitern, die man schließlich mit Chris Tsitsis (Leadgitarre, ex-Suicidal Angels), Marc Hausschild (Bass)und Sänger Ingo Bajonczak fand. „In dem Moment, als alle Mann an Bord waren, haben wir uns einfach die Songs rausgesucht, die uns am besten gefallen haben und konnten damit sofort loslegen. “Stilistisch geht’s auf Rest In Violence in astreiner Thrash-Metal-Manier los. Die Produktion aus der Hand des alten Freunds Cornelius Rambadt (Sodom, Disbelief, Onkel Tom), der auch Makkas Drumtech bei Sodom war, ist absolut erstklassig und den Songs wohnt ein frischer und höchst motivierter Geist inne. Nicht zuletzt Sänger Ingo trägt einen guten Teil dazu bei, schwingt in seiner Kehle doch eine schöne Portion Anselmo mit, die dem Ganzen eine ungeheure Power verleiht und echte Hooks abliefert. „Es war mir am wichtigsten überhaupt, dass ein Sänger da ist, der richtig coole Gesangslinien singen kann. Wir haben genau jemanden wie Ingo gesucht, der in der Lage ist, super brutal zu klingen, aber andererseits auch dieses Gefühl für Melodien hat, und das konnten wir mit Ingo eben astrein umsetzen.“ [...]

 

Das volle Interview gibt es im guitar Magazin Ausgabe 02 / 2020

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