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Interview mit Marcus King

Alleingang

Mit El Dorado kehrt Marcus King knappe eineinhalb Jahre nach Carolina Confessions (2018) ohne seine Band zurück an die Plattenfront. Zu diesem Einstand berichtet der Sänger, Gitarrist und Songwriter, über seine Zusammenarbeit mit Dan Auerbach, sein kommendes Signature-Modell und warum es nur eine Gitarre und einen Verstärker braucht, um seinen eigenen Ton zu finden.

marcus king 2

Marcus, warum ist nach drei erfolgreichen Alben mit der Marcus King Band2020 der richtige Zeitpunkt für dein Solodebüt?

In erster Linie ist es für mich eine Abkehr von der Norm der letzten Jahre. Manchmal braucht es schlichtweg einen neuen Ansatz, um kreativ aus dem Vollen zu schöpfen.

Für El Dorado hast du dich mit Dan Auerbach von The Black Keys zusammengetan…

Dan und ich haben in der Vergangenheit schon oft miteinander gearbeitet. Wir komponieren regelmäßig und als ich dann nach Nashville zog, stand es außer Frage, dass wir ein gemeinsames Projekt an den Start bringen. Gespräche in diese Richtung führten wir schon seit einer ganzen Weile. Dan ist – wie jeder weiß – neben seiner Rolle als Musiker und Songwriter auch ein absolut fantastischer Produzent.

Du und Dan Auerbach haben für die Songs von El Dorado noch ein paarerstklassige externe Songwriter wie Pat McLaughlin, Paul Overstreet oder Ronnie Bowman verpflichtet. Nach welchen Kriterien habt ihr die Auswahl getroffen?

Die Lorbeeren hierfür gehen komplett an Dan. Er wusste schon genau, bevor wir das erste Stück in Angriff nahmen, wie er mich auf der Scheibe in Szene setzten wollte. Zwischen uns gibt es eine große Vertrauensbasis und er hat diesbezüglich in der Vergangenheit noch nie ein schlechtes Händchen bewiesen. Im Songwriter-Zirkel in Nashville kennt er so gut wie jeden und kann einschätzen, mit welchen Musikern eine Session Spaß macht. Und wobei im Endeffekt vielleicht sogar ein guter Song entsteht. Das alles geschah in einem Zeitfenster von ein paar Wochen im letzten Januar und lief wie am Schnürchen.

Klanglich lotest du auf El Dorado deine musikalischen Grenzen weiter aus als je zuvor …

Mich haben schon immer viele verschiedene Genres inspiriert. Eckpfeilersind dabei natürlich Rhythm & Blues, Soul, Gospel, Country, Rock‘n‘Roll und generell die Wurzeln amerikanischer Musik. Dieser Stilmix liegt mir einfach am Herzen und macht mich als Künstler im Prozess des Erschaffens und Einspielens glücklich. [...]

 

Das volle Interview gibt es im guitar Magazin Ausgabe 02 / 2020

guitar Ausgabe 02/2020 im Shop als E-Paper

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