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Test: Digitale Gitarrenamps für Studio & Bühne

Rigs in Rucksackgröße

Universal Audio Twin X Duo, Line6 Helix, Kemper Stage

Digitale Gitarren-Rigs haben in den letzten Jahren die analogen Amps immer weiter von den Bühnen und oft auch aus den Studios verdrängt. Dieses Special vergleicht drei ganz unterschiedliche digitale Technologien miteinander und soll die Frage beantworten, wo diese am besten eingesetzt werden.

digitale gitarrenamps fuer studio und buehne 2

Zur Frage, ob dieses Special beantwortet, welches System denn nun „am besten“ klingt, zuerst einmal ein klares „Nein“! Denn das ist am Ende sowohl eine Geschmacks-, als auch Gefühlsfrage. Fakt ist, dass der technische Fortschritt in den letzten Jahren so rasant verlaufen ist, dass die hier vorgestellten digitalen Amp-Alternativen der High-End-Kategorie keinen nennenswerten klanglichen Kompromiss mehr mit sich bringen und sowohl im Studio als auch auf der Bühne einen analogen Verstärker in den meisten Fällen ersetzen können.

Warum digital?

Die Vorteile eines digitalen Amps liegen auf der Hand: Sie sind schneller einsatzbereit, bieten deutlich mehr Optionen und schonen Rücken und Nerven. Die Schlepperei von schweren Röhrentopteilen und Boxen kann gerade im Touralltag schon einmal zur Qual werden. Auch die Nerven sind mit einer digitalen Lösung deutlich weniger strapaziert, da hier nicht kurz vorm Gig eine Röhre den Geist aufgeben könnte, weil sie den Transport nicht überlebt hat oder eine Sicherung im Amp durchgebrannt ist. Je nach System ist ein digitaler Amp innerhalbweniger Sekunden einsatzbereit, während ein analoger Amp erstmal verkabelt, eingestellt und mikrofoniert werden muss, um ein brauchbares Signal an den Mischer zu liefern. In den folgenden drei Abschnitten sollen zuerst die Unterschiede der drei verwendeten Technologien von Line6, Kemper und Universal Audio zusammengefasst werden, die jeweils einen eigenen Ansatz verfolgen.

Viva la Revolution!

Als Pioniere auf diesem Gebiet haben Line6 1998mit dem ersten POD eine Revolution im Gitarrenmarktausgelöst. Der POD war ein Mega-Erfolg, da immer mehr Musiker auf das bohnenförmige Werkzeug setzten, um im Studio Gitarren mit Effekten des PODs direkt ins Pult zuspielen. Gerade die cleanen und leicht angezerrten Sounds konnten überzeugen, während verzerrte Sounds aus heutiger Sicht eher synthetisch klangen. Seitdem gab es viele Weiterentwicklungen des Pods und außerdem viele Produkte der Konkurrenz, die sich ebenfalls der Modeling-Technologie bedienten. 2015 hat Line6 dann den Helix vorgestellt, der in Form eines Pedalboards die Modeling-Technologie auf ein neues Level gehoben hat und der kalifornischen Gitarrenschmiede einen weiteren Erfolg bescherte. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 10 / 2020

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