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Test: Guild Guitars S-100 Polara Cherry Red

Doublecut mit Groove-Faktor

Guild Guitars S-100 Polara Cherry Red

Yeah, die schaut gut aus und versprüht eine ganze Menge Rock’n’Roll-Charme – so soll das sein. Guilds S-100 Polara in Cherry Red ist nix für Schmusebarden oder die Gattung Popper, falls die noch jemand kennt …

guild guitars s 100 polara cherry red 2

Guild sind, nach ihrem fulminanten Neustart unter der Regie der Cordoba Music Group vor wenigen Jahren, agiler denn je, sowohl was die akustischen als auch die elektrischen Gitarren angeht. Neben den Custom-Shop-Varianten gibt es die elektrischen Instrumente, die in Korea hergestellt werden – und das tippitoppi! Ein gutes Beispiel dafür ist die S-100 Polara in Cherry Red, eine Doublecut, die optisch ein wenig an Gibsons SG erinnert, aber auch schon seit den1970ern existiert. Überdies bringt sie genug Charme mit, sodass der „Vergleich“ mit der SG in der Tat mehr als grobe Orientierung dienen soll, denn als präzise Beschreibung der äußeren Erscheinung. Lässig wird’s vor allem durch die dezente Verschiebung der Korpus-Silhouette, da kommt ein wenig Offset-Charakter ins Spiel. Gefertigt wird besagter Korpus aus Mahagoni, er ist dreiteilig und sauber zusammengefügt, die Leimnähte nur bei genauem Hinsehen erkennbar. Auf der Vorderseite übrigens noch deutlich weniger, hier sorgen die verchromten Guild-HB1-Humbucker, die stylischen Potiknöpfe mit Guild-G sowie das Schlagbrett und nicht zuletzt die verchromte Tune-o-Matic-Bridge mitsamt Offset-Saitenhalter für genügend Ablenkung im positiven Sinn. Aus Mahahoni wird auch der Hals gefertigt, er ist eingeleimt und einteilig, lediglich die Flügel der Kopfplatte rechts und links hat man angesetzt. Das spart Holz und somit Ressourcen und wird seit Jahrzehnten so gemacht, das passt. Pao Ferro ist das Holz der Wahl für das Griffbrett, ein cremefarbenes Binding dient der Zierde und trägt die schwarzen Side-Dots, die neben den Pearloid-Block-Inlays zur Orientierung dienen. Der Sattel besteht aus Knochen und wurde sauber bearbeitet und gefeilt, die Saiten laufen ohne hängenzubleiben zu den Mechaniken, offene Grover-Sta-Tite-Typen übrigens. Die Präzision dieser Bauart bleibt naturgemäß etwas hinter gekapselten und dauer geschmierten Varianten zurück, die Optik hingegen ist zweifellos ungeschlagen. Um für Klarheit zu sorgen, die Grovers stimmen dank 18:1-Übersetzungpräzise und genau– damit kann man mehr als arbeiten. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 11 / 2020

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