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Test: PRS John Mayer Signature

Moderner Schick mit Vintage-Flick

PRS John Mayer Signature Silver Sky Mesa Gold

Als vor zwei Jahren John Mayer gemeinsam mit PRS dieses Instrument vorstellte, rümpften die einen die Nase und mahnten die x-te Strat-Inkarnation an, und andere blieben neugierig. Bleiben wir also bei den Neugierigen und schauen uns an, was John Mayer und Paul mit der Silver Sky tatsächlich Spannendes ausgeheckt haben.

prs john mayer signature silver sky mesa gold

Zieht man die Silver Sky aus dem hochwertigen Gigbag, kommt sie entspannt ohne das beispielsweise krasse „Bling-Bling“ einer PRS Core-Serie aus. Erlenkorpus, Ahornhals mit Palisander-Griffbrett, drei Singlecoils, einmal Volumen, zweimal Tone-Potisund ein Sechspunkt-Tremolo, das sind jetzt noch keine Schlaglichter der Innovation sondern der Standard, den alle Welt von Leo Fenders Strat kennt. Natürlich ist das John Mayer völlig klar, denn der kennt die 1961er bis1964er-Serie aus dem Hause Fender wie seine Westentasche. Als erklärter Fan und stolzer Besitzer dieser feinen Vintage-Modelle, weiß er, was er ans einen „Schätzchen“ hat. Der Verfasser dieser Zeilen kann dies zwar nicht für sich als gesetzt deklarieren ,aber immerhin hat er im Laufe der Jahre einige dieser „Schätzchen“ spielen dürfen (Nein, nicht die von John Mayer, aber eine1963er und eine 1964 waren dabei). Das erweist sich in der Tat als hilfreich, dennschon beim Anspiel ohne Amp und doppelten Booster-Boden fühlt sich diese Silver Sky sehr gut an. Sieschwingt hervorragend. Was aber sofort auffällt ist, dass das nicht nur an der Holz-Hals-Schraub-Konstruktion liegt. Das aufliegende Tremolo und der auf die .010-Saitenstärke abgerichtete Knochensattel tragen ebenfalls zu einer feinen Klangentfaltung bei. Die Saitenlage ist dabei tierisch eingestellt. Trotz C-Profil wirkt der Hals mit seinem Vintage-Griffbrett-Radius von 7,25“ dicker als das, was ich jetzt von Vintage-Strats bisher kannte.

Das muss aber nichts heißen, denn erstens haben sich die Hälse von Vintage-Strats aus den goldenen Sechzigern stets unterschieden und zweitens geht es bei allen Profilvorlieben in erster Linie um eine gute Bespielbarkeit und eine gute Intonation – und das hat die Silver Sky. Zwischenfazit: Das Instrument überzeugt schon im akustischen Testlauf durch eine hervorragendes Schwingungsverhalten, Sustain und Intonation.

Mayers Vision

Ganz grundsätzlich schwebte Mayer für seine Silver-Sky-Serie eine hochwertig eS-Style-Version einer Gitarre vor, die den Sound der frühen Sechziger Vorbilder in der Lage ist zu reproduzieren. Sein Ziel: Gitarristen eine erstklassige Gitarre an die Hand zu geben(oder besser noch: in die Gitarrenläden zu stellen…)– ohne dafür eine teure Vintage- oder Custom-Shop-Gitarre kaufen zu müssen. Einen ganz offensichtlichen Unterschied zum prominenten Vintage-Vorbild markiert schon mal die Kopfplatte. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 10 / 2020

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