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Test: Blackstar Sonnet 120

Komplettpaket für Akustiker

Blackstar haben sich bislang hauptsächlich durch innovative E-Gitarrenverstärker in unseren Köpfen festgesetzt. Mit dem Sonnet 120 und seinem kleineren Bruder Sonnet 60 beackert man jetzt auch das weite Feld der Akustikgitarrenverstärker. Wir sind gespannt, ob der Einstand gelungen ist.

Im Jahr 2004 fassten vier britische Musiker und Amp-Entwickler aus dem Hause Marshall den Entschluss ,ihre Ideen zum Verstärkerbau in eigene Produkte fließen zu lassen.2007 präsentierten sie ihren ersten E-Gitarrenamp unter dem Firmennamen Blackstar. Inzwischen haben sich Blackstar zu einer festen Größe im Bereich der E-Gitarrenverstärker gemausert und bietet eine ganze Reihe von Modellen, vom Koffer bis zum Top mit Box sowie Gitarreneffekte ,an. Als logische Folge verbreitert man die Produktpalette und stellt nun zwei Verstärker für Akustikgitarre vor, den Sonnet 120 und den kleineren Sonnet 60. An der Entwicklung der Amps war auch der britische Fingerstyle-Zauberer Jon Gomm beteiligt, der vor allem wertvolle Tipps bezüglich der Soundabstimmung beisteuerte. Dabei war das Ziel der Entwickler, den verstärkten Sound genauso klingen zu lassen wie die angeschlossene Gitarre, nur lauter. Außerdem sollten die Amps leistungsstark, leicht und kompakt sein. Soviel zu den Vorgaben, jetzt zum Ergebnis.

blackstar sonnet 120

Äußere Werte

Der Sonnet 120 präsentiert sich wahlweise in einemcremefarbenen „Akustik-

Outfit“ mit kupferfarbenem Lautsprechergrill oder in einer pechschwarzen Variante. Mit nur 11 Kilogramm ist der kleine Brüllwürfel in der Tat ein Leichtgewicht. Das absolut roadtaugliche Gehäuse beherbergt eine zweikanalige Verstärkereinheit mit einer 120-W Endstufe.Die Schallwandlung übernehmen ein 8“-Breitband-Speaker zusammen mit zwei1“-Tweetern. Die Bedienelemente des Amps sowie die Eingänge der beiden Kanäle sind von oben zugänglich, weitere Anschlüsse finden sich auf der Rückseite. Der Verstärker lässt sich mit Hilfe einer Schraube, die in der Bodenmitte herausgedreht werden kann, in einem variablen Winkel schräg stellen (Tilt-Stand), sodass der Klang direkt ans Ohr des Musikersund des Publikums gelangt, auch wenn er auf dem Boden steht. Der optional erhältliche Adapter SA-2 erlaubt die Montage des Sonnet auf einem 35-mm-Boxenständer. Ein Griff an der Gehäuseoberseite sorgt für einen bequemen Transport.

Innere Werte

Die beiden Kanäle der Combos sind identisch aufgebaut. Zwei XLR/Klinke-Kombibuchsen erlauben den wahlweisen Anschluss von Instrumenten oder Mikrofonen. Für jeden Kanal getrennt kann dem XLR-Eingang eine 48V Phantomspeisung zugeschaltet werden, sodass man Kondensatormikros direkt anschließen kann. Ein PAD-Schalter dämpft das Signal bei Bedarf um 10 dB und ein Limiter/Compressor fängt bereits in
der Eingangsstufe Lautstärkespitzen ab. Ein Einfluss auf dynamisches Gitarrenspiel ist jedoch nicht wahrnehmbar und auch unerwünschte Nebeneffekte wie Pumpen sind nicht zu hören. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 03 / 2020

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