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Test: Fame DC Loop IV Power Loop Switcher

Schubladen-Denken

Schubladen-Denken ist blöd. Außer es geht ums eigene Effektboard – dann kann es das Leben durchaus erleichtern. Eine Schublade für's groß angelegte 80s-Stadion-Delay-Solo, eine für den trockenen Country-Twang – aber bitte ohne Stepptanz. Fame bietet dafür mit dem DC Loop IV Power Loop Switcher eine Lösung an.

Von der Music-Store-Marke Fame erwartet man vor allem eines: Gute Qualität zum günstigen Preis. Zumindest die Haptik verschafft einem schon mal diesen Eindruck beim Auspacken des DC Loop IV. Das Druckguss-Gehäuse hat Gewicht und ist solide verarbeitet. Die weiße Schrift auf dem schlichten Schwarz ist selbst bei schlechten Lichtverhältnissen tadellos lesbar; gleichzeitig haben Fame auf kompakte Ausmaße geachtet und alle Anschlüsse platzsparend in Reih und Glied an der Stirnseite angeordnet. Eine mehr als runde Sache also, auch wenn der Tester sich schon darauf gefreut hat, mit einem coolen Looper selbst zwanzig Gitarrenspuren aufeinander zu schichten. Aber gut, sei’s drum, das kann der DC Loop zwar nicht, ist dafür aber auch gar nicht da. [Augen auf, wenn die Testabteilung anschafft –die Red.]

fame dc loop iv power loop switcher 2

Schalten & Walten

Dieser Looper versteht sich als Schaltzentrale für eure Effekte, die euch verschiedene An-/Aus-Kombinationen mit nur einem Trittanwählen lässt. Dafür stehen vier unabhängige Loops zur Verfügung, die jeweils über True-Bypass verfügen. Das Setup ist denkbareinfach: Ganz rechts am Gehäuse findet ihr den Input für eure Gitarre, ganz links den Output Richtung Amp. Dazwischen liegen vier separate Send-/Return-Loops mit den entsprechenden Anschlüssen, die ihr mit robusten und saftig klickenden Push-/Pull-Potis anwählt. Besonders cool: Jeder der vier Loops verfügt über einen eigenen 9V-Output, mit dem ihr eure Pedale direkt mit Strom versorgen könnt. Jeweils zwei davon haben100 beziehungsweise 300 Milliampere, einer versorgt besonders hungrige (Digital-)Effekte mit 500 mA. Kleine LEDs zeigen den Betriebsstatus der einzelnen Loops an, die nötigen DC-Kabel sind im Lieferumfang enthalten. Jetzt muss nur noch der DC Loop selbst mit Strom versorgt werden und auch dafür liegt ein passender Adapter im Karton. Abschließend haben Fame ihrem Strom-Looper einen separaten Anschluss für ein Stimmgerät spendiert, das ihr über den „Mute“-Schalter anwählen und euer Signal so gleichzeitig stumm schalten könnt. Was jetzt noch die Schokostreusel auf der Kirsche auf dem Sahnehäubchen unseres Eisbechers gewesen wären, wäre ein eigener Anschluss für ein Expression-Pedal, mit dem man beispielsweise die Gesamtlautstärke regeln könnte. Aber gut, muss nicht sein, das Teil kann man theoretisch auch zwischen Gitarre und das DC Loop klemmen. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin 05 / 2020

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