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Test: Fender - GTX 100

Ready, Preset, Go!

Mit dem GTX 100 haben wir in dieser Ausgabe den größeren der beiden neuesten Fender-Modeling-Verstärker GTX 50 und GTX 100 auf dem Testtisch. Keine Röhren, dafür 200 Presets sowie optionale App-Steuerung geben hier den Ton – oder besser: die Töne – an.

Modeling-Amps haben sich längst vom schlechten Ruf des Dosen-Sound-Produzierers gelöst, der ihnen in den Anfangstagen anhaftete. Auch Fenders GTX 100 tönt mitunter so überzeugend nach Röhre, dass es schon einen A/B Vergleich mit dem „echten Ding“ braucht, um den Nachahmer zu entlarven. Und das bei einer Soundauswahl, bei der kein Röhrenamp mithalten kann.

fender mustang gtx100 1

Watt is' los?

Aber eins nach dem anderen:100 Watt Endstufenleistung bietet der GTX100 im Vergleich zu seinem etwas kleineren Kollegen GTX 50 mit entsprechend 50 Watt. Mehr als laut genug für den Proberaum sind damit beide, sollte man sich unverhofft in der Wembley-Arena finden, steht rückseitig ein DI-Ausgang bereit. Im Chassis-Inneren haust ein eigens für den GTX entwickelter Celestion G12FSD-100-Lautsprecher mit 12Zoll Durchmesser. Optisch in schlichtem Schwarz gehalten, mit dem silber-glänzenden Fender-Logo auf der Bespannung und den silber-schwarzen Knöpfen auf dem oberseitigen Panel, ist Fender mit dem circa10 Kilogramm schweren Modeler ein guter Kompromiss aus Moderne und klassischem Understatement gelungen. Auch der Regelweg des Mustangs ist beim ersten Betrachten vergleichsweise klassisch aufgebaut: Von links bieten sich Potis mit den Jobbeschreibungen Gain, Volume, Treble, Middle, Bass und Reverb sowie einer für die Master-Lautstärke euren Fingern an. Sie erlauben ein Anpassen der Amp-Komponente eures Presets sowie der Gesamtlautstärke „on the fly“, also während des Spielens. Die Hauptarbeit der Soundauswahl übernimmt allerdings das Displayrechts daneben. Dieses ist dreizeilig aufgebaut - die einzelnen Bereiche sind über die drei Taster rechts vom Display anwählbar.

Die Qual der Wahl

Zunächst wählt ihr in der obersten Zeile das gewünschte Preset aus. 190davon stehen euch direkt nach dem Auspacken zur Verfügung, die letzten 10Plätze hat Fender für eure Eigenkreationen freigehalten. Mit dem großen Steuer-Poti rechts des Displays scrollt ihr euch durch so illustre Presets wie „Your Mom“ (womöglich wegen dem fetten Sustain) oder „Master Of Mullets“ (bester Preset-Name aller Zeiten!).Klangvarianten aus dem eigenen Haus wie Bassman, Twin oder Deluxe wurden mit ihren Eigennamen eingespeichert, während man bei Sounds beispielsweise britischer Couleur von einer lautmalerischen Benennung Gebrauch macht. Der Großteil der Presets bewegt sich klanglich im gut abgestimmten, sofortnutzbaren Bereich, mitunter finden sich aber auch übertriebene Klangeskapaden darunter. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 07 / 2020

guitar Ausgabe 07 / 2020 im Shop als E-Paper

 

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