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Test: GEWA Gitarren Gig Bag Cross 30

In die Tasche stecken...

Über die neue Gitarre freut sich jeder, über die neue Tasche oder den neuen Koffer eher selten. GEWA scheinen das ändern zu wollen, denn dieCross-30-Reihe packt nahezu alles an Komfort, was man sich wünschen kann, in eine stylische schwarze Gitarrentasche.

Seit fast 100 Jahren sind GEWA schon im Business – auch schon verrückt, oder? – und versorgen die Musikerwelt nicht nur mit Instrumenten, sondern auch mit dem entsprechenden Zubehör. Neben den günstigen „Basic“- und „Economy“-Klassen, erwartet man hinter dem „Premium“-Label eigentlich die hochwertigsten Gitarrentaschen des Herstellers. Aber weit gefehlt: Dieser Titel geht an die Cross-30-Serie, aus der auch die vorliegende Testtasche stammt.

GEWA cross 30

Voll ausgestattet

Das Teil besteht aus Cordura 1680 Denier – einemwasserabweisenden Nylonstoff– der mit einer 30Millimeter dicken Schaumstoffpolsterung ausgestatteti st. Damit wäre dann auch das „30“ im Namen geklärt. Alle Nähte sind sauber und vor allem doppelt vernäht, da löst sich so schnell nix. Im Inneren wurde oben, im Bereich der Mechaniken und unten bei der Brücke jeweils ein Patch aus festen Kunststoff eingenäht, der dem Schutz dient – aber nicht dem der Gitarre etwa, sondern dem der Tasche. So wird deren Innenfutter vor scharfen Kanten und abgezwickten Saitenenden adäquat geschützt – vorbildlich!

Protect ya neck

Das „Neck Protection System"(kurz NPS genannt) hat GEWA sich sogar patentieren lassen. Es handelt sich dabei um eine würfelförmige, mit weichem Schaumstoff gefüllte, eingenähte Polsterung, auf der der Gitarrenhals knapp unter der Kopfplatte aufliegt. Direkt daneben wurde ein fast zehn Zentimeter breiter Klettverschluss vernäht, der felsenfest greift und die Gitarre so zusätzlich an Ort und Stelle hält. Das versehentliche Darauftreten des besoffenen Basser-Kollegens verhindert auch diese Konstruktion nicht. Sollte der Gigbag aber mal angelehnt am Verstärkerwegrutschen und auf den Boden donnern, so sorgt das NPS für eine anständige Knautschzone, die ein hartes Aufprallen gut abfangen und etwaige Halsbrüche durchaus verhindern könnte. Gut gepolstert sind übrigens auch die Tragegurte von circa sechs Zentimeter Breite und der fest vernähte und zusätzlich vernietete Griff. Je nach Gewicht des Instruments geht jeder Rücken irgendwann in die Knie. An der Tasche liegt es in diesem Fall aber sicher nicht. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 04 / 2020

guitar Ausgabe 04 / 2020 im Shop als E-Paper

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