Facbook guitar Magazin guitar auf Instagram guitar Magazin auf Youtube

Werbung

Test: iZotope Spire Studio

Inspiriert!

Mit dem Spire Studio steigen iZotope in den Hardware-Recording-Markt ein und legen direkt mit erlesenen Komponenten und zeitgemäßem Bedienkonzept amtlich vor. Was taugt das handliche Kleinststudio?

Homerecording ist durch die rasante technische Entwicklung der letzten Jahrzehnte immer einfacher, billiger und auch kleiner geworden. Wo früher noch Kühlschrankgroße Bandmaschinen und klobige Mischpulte notwendig waren, reicht heute oft ein Laptop mit externer Soundkarte oder auch eine der diversen All-in-one-Lösungen, die es mittlerweile am Markt gibt. iZotope hat sich bereits mit allerlei Plugins und Software einen exzellenten Ruf in der Recording-Szene erarbeitet und wagt sich nun mit dem Spire Studio ins Feld der Recorder vor. Die möglichen Anwendungen sind zahlreich und bedienen die unterschiedlichsten User-Anforderungen. Ob als handliches Gerät, um dank vier Stunden Akku-Laufzeit immer und überall Songideen aufzunehmen und auszuarbeiten, Cloud-basiertes Arbeiten mit anderen Musikern oder Proberaummitschnitte – das Spire Studio verspricht, eine Universallösung zu sein.

Kreisrunde Sache

Das Design des Spire Studio ist schon mal ziemlich gut gelungen. Der schwarze Aluminium-Zylinder sieht stylisch und wertig aus, die Anzeigen, Bedienelemente und Anschlüsse sind logisch und übersichtlich angeordnet. Auf der schräg abgeflachten Front, die dem User zugewandt ist, findet man eine kreisrunde Skala aus farbigen LED-Elementen, Skala aus farbigen LED-Elementen, die zum Beispiel die Aussteuerung von Eingangs- und Ausgangspegel anzeigt, sowie als Fortschrittsbalken für Updates und Exporte dient. Mittig davonliegen eine Play- und eine Record-Taste. Darunter befinden sich drei Taster names „NewSong“, „Soundcheck“ und „Volume“ direkt über dem Gitter, welches das verbaute Mikrofon schützt, und dem Kopfhörer-Ausgang. Auf der Rückseite liegen der Stromanschluss für das mitgelieferte Netzteil, ein Power-Schalter, sowie die beiden kombinierten XLR/Klinke-Eingänge, der Knopf für die48-Volt-Phantomspannung sowie ein weiterer Kopfhörer-Ausgang.

izotop 2

Die Grundbedienung ist zwar am Gerät selbst möglich, allerdings empfiehlt sich dringend die Steuerung über die kostenlose App von iZotope, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Per Wifi wird das Smartphone ans Spire gekoppelt und nun erfolgt die gesamte Bedienung über die App– inklusive der Verwaltung von Aufnahmeeffekten, Spurverwaltung, sowie das Interface zum Mixen des jeweiligen Songs. Auch der Export von Projektenläuft über die App, da das Spire Studio über keinen USB- oder Lightning-Anschluss verfügt, über den man es mit einem Rechner koppeln könnte. Die Bedienung der App ist denkbar einfach und intuitiv. Jemand der zumindest über rudimentäre Recording-Erfahrung verfügt, findet sich augenblicklich zurecht. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 01 / 2020

guitar Ausgabe 01 / 2020 im Shop als E-Paper

Auch als E-Paper

aktuelles guitar Magazin

Cover guitar - Magazin

Auch als E-Paper

guitar Sonderhefte

guitar Sonderhefte

Auch als E-Paper

guitar acoustic

guitar acoustic

Werbung
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.