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Test: Line 6 Pod Go

Klangliches Schlaraffenland 

Mit dem Pod Go veröffentlichen Line 6 eine weitere Variante ihrer legendären Pod-Serie, die mit ihrem knallroten Nieren-Design die Gitarristen-Schlafzimmer in den 2000ern mächtig durchrüttelte. Wie schlägt sich das Konzept im Jahr 2020?

line 6 pod go

Bereits die inneren Werte des Pod Go wissen zu überzeugen. Die 70 Gitarren und Bass-Modelle reichen von britischem Plexi, kalifornischem Tweed bis hin zum hochgerüsteten Rectifier, in allen Abstufungen und Variationen. Bei den Bass-Amps ist die Auswahl naturgemäß nicht ganz so groß wie bei der Gitarrenzunft, hält aber auch Klassiker wie Ampegs SVT bereit – hier sollte definitiv für jeden etwas dabei sein. Bei den Speakern bieten Line 6 die Auswahlzwischen 37 Modellen, egal ob 1x10, 2x12, der obligatorische 4x12-Fullstackoder 8x10 für die Bassfraktion– bei Bedarf können diese per Third-Party-IR Loading noch erweitert werden. Um die Boxen virtuell abzunehmen, stehen 27 Mikrofontypen zur Verfügung, von dynamisch über Bändchen bis hin zum Kondensator ist auch hier alles dabei. Bei der Effektsektion geht der Pod Go in die Vollen und präsentiert mit über 200 Effekten aus der Helix-, Legacy- und M Serie eine breite Auswahl an Bodentretern. Diese sind in die Rubriken Distortion, Dynamics, EQ,  Modulation, Delay, Reverb, Pitch/Synth, Filter und Looper sowie Volume- und Wah-Pedale eingeteilt. Wie und wo man diese genau einsetzt, dazu kommen wir gleich. Wer bei all den Verstärkern, Effekten und Speakern nicht den Überblick verlieren will, der schaut einfach in die übersichtliche Anleitung. Besonders schön: Auch wenn Line 6die Original-Namen der simulierten Instrumente in der Menüführung vom Pod Go nicht verwenden kann, so findet ihr übersichtlich im Handbuch die Namen der jeweiligen Vorbilder aufgelistet, an denen sich Line 6 orientiert haben.

Es blinkt so schön

Auch das Design des Pod Go bleibt mit seinem robusten Metall-Gehäuse übersichtlich und zweckorientiert. Auf der Oberfläche gibt es zunächst das LC-Farbdisplay, dass mit hellen und kräftigen Farben die Einstellungen auf dem Pod Go anzeigt. Zwar besitzt dieses keine Touch-Pad-Funktion, allerdings lässt sich leicht durch den Pod Go navigieren, wenn man einmal den Dreh raushat. Unter dem Display befinden sich neun Endlos-Regler, mit denen die Parameter der jeweilig angesteuerten Simulation beeinflusst werden können. Eine Etage tiefer sind acht Fußschalter, mit denen man die einzelnen Funktionen(de-)aktivieren kann, platziert. So kann unter anderem zwischen den einzelnen Bänken hin- und hergeschaltet werden. DerTap- / Tunerregler ist selbst erklärend, hier kann man das Stimmgerät aktivieren oder etwa die Dauer eines Delays regeln. Neben den Fußschaltern befindet sich ein Expressionpedal, das sowohl als Volume- oder Wah-Pedal genutzt werden kann. Einfach das Gewichtnach vorne verlagern und ihr schaltet problemlos zwischen beiden Modi um– das wird auch per LED Leuchte angezeigt, so habt ihr immer den Überblick. Zu guter Letzt gibt es noch einen Volume-Regler sowie zwei Dreh-Regler und vier Knöpfe, die der schnellen Orientierung im Menü dienen. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 07 / 2020

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