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Test: Palmer Pedalbay 40 & PWT PB 40

Für Pedale unter Palmen

Aufgepasst! Den meisten Effekt-Aficionados werden Palmer ein Begriff sein. Ob als Hersteller preisgünstiger Effekte oder Verstärker, speziell aber wegen ihrer Hardware-Lösungen, um zuvor genannte Effekte sinnvoll zu organisieren und mit Strom zu füttern.

Zum Test haben wir Palmers Pedalbay 40vor dem heimischen Amp platziert. Damit aber nicht nur eine metallene Effekt-Unterlage im Raum steht, haben die Kollegen von Palmer uns gleich noch die passende „Powerbar“ mitgeschickt.

palmer pedalbay 40 pwt pb 40 1

Das Brett

First thing’s first. Das Pedalboard entbehrt sich größtenteils jeglichem Erklärungsbedarf. Das Design ist gängig. Aus beschichtetem Aluminium gefertigt, wiegt das gute Stück mitden Maßen 450 X 305 Millimeter nicht ganz 1,5 Kilogrammund fällt ob der schwarzen Pulverbeschichtung auch optisch sehr dezent aus. Vier Querstreben sind verbaut, zwei davon mittels Inbus-Schrauben auf der Rückseite fixiert und verstellbar. Die Verstellbarkeit macht das Board flexibel, für alle, die nicht nur das Standard-Pedal-Maß auf dem Brettplatzieren, sondern variierende Pedalgrößen nutzen. Die Querstreben sind oberseitig mit Klettband versehen, im Lieferumfang findet sich das Klettgegenstück mit Häkchen als Meterware. Einfach passend zuschneiden, um die zu platzierenden Effektpedale sicher auf dem Board zu fixieren. Das Design aus einzelnen Streben, statteiner durchgehenden Fläche dient der Möglichkeit, Patch- und Stromkabel unterhalb des Boards zu verlegen und somit eine aufgeräumte Oberfläche zu haben. Sieht besser aus und es kommen einem beim Bedienen der Effekte keine Kabel dazwischen. Die stirnseitig, angebrachten Standfüße sind auf Kugelgelenke gesteckt und können in der Höhe verändert werden, ein komfortabler Neigungswinkel ist also kein Problem. Darüber hinaus ist alles sehr solide gefertigt und wird inklusive robuster und gut gepolsterter Tasche geliefert, die auch den später platzierten Pedalen Schutz bietet. Allessuper, nix zu meckern.

Die Power

Hier kommt der Clou – das passende Netzteil, also Stromverteiler, um sich Steckerleisten-Wahnsinn und Brummschleifen zu ersparen. Die Bar ist speziell auf das Format der Pedalbay40 zugeschnitten und lässt sich perfekt und unauffällig stirnseitig unter dem Board fixieren. Alle Kabel und Muttern sind selbstredend mitgeliefert. So kann das komplett verkabelte Board einfach in der Tasche transportiert werden - auf der Bühne muss nur die Powerbar mit einem Kaltgeräte-Stecker ans Netz angeschlossen werden und es kann losgehen. Das PWT PB 40 basiert auf dem Palmer WT08 und hat zwecks Integrierbarkeit ein neues Gehäuseformat bekommen. Acht Neun-Volt-300-mAGleichstrom-Ausgänge stehendem Nutzer zur Verfügung. Zwei der Ausgänge sind auf jeweils 12 oder 18Volt umschaltbar und können bis zu 500 mA liefern. Die verfügbare Gesamtstromstärkebeläuft sich auf 2000 Milli-Ampere. Wem das nicht reicht, dem geben Palmer einen Durschleif-Ausgang an die Hand, der neben dem Inputverortet ist. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 06 / 2020

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