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Test: 2 Effects-Pedal-Cases

Schnörkellos und sicher

Effects Pedal Case Deluxe S und Effects Pedal Case Deluxe M

Eigenmarken versprechen meist günstige Produkte, die ein breites Spektrum an Kundenansprechen sollen. So vertreibt auch der Kölner Music Store unter gleichnamiger Marke Kleinteile und Zubehör für Instrumente. Unter diese Kategorie fallen die beiden Effekt-Boards „Effects Pedal Case Deluxe S“ und „Effects Pedal Case Deluxe M“ im Kofferformat. Hierbei wird die Funktion als Pedalboard mit einfachem und sicherem Transport vereint.

Effects Pedal Case S & M

Pedalboards gibt es in vielen verschiedenen Formen und Ausführungen – von der schlichten zweistrebigen Metall-Planke bis zum vierstöckigen Miniatur-Raumschiff ist alles zu finden. In ähnlichem Rahmenbewegt sich auch der Preis, der hierfür abgerufen wird: Am oberen Ende der Skala kann man schon mal eine höhere dreistellige Summe hinlegen, am unteren Ende streiten sich einige Anbieter um die Preis-Leistungs-Krone. Hier mischen nun auch die aufgewerteten „Effects Pedal Case Deluxe“ des Music Stores in den Größen S und M mit. Geliefert werden die Cases im einfachen Pappkarton. Dabei handelt es sich auf den ersten Blick um schlichte Koffer, die erst beim Öffnen ihren Sinn und Zweck offenbaren. Beim Zurückklappen des Deckels um mehr als 90 Grad, lässt sich dieser vom Unterteilentfernen und zurück bleibt ein Pedalboard für allerlei Effektgeräte mit circa drei Zentimeter hohem Rand. Bei der S-Variante reicht der Platz für vier bis sechs Effekte aus, die M-Variante fasst zwei Geräte mehr. Bei zweireihigem Aufbau sollte dabei etwas Platz zum unteren Rand gelassen werden, da sonst die Betätigung der Trittschalterschwer fällt.

Step-Dance

Ist die perfekte Anordnung der Gerätschaften gefunden und sind diese mittels beiliegendem Klebestreifen am haftenden Stoff-Boden befestigt, kann das Board nach der Probe oder dem Auftritt einfach zugeklappt werden. Der im Deckel angebrachte weiche Noppenschaumstoffschützt den Inhalt gut und verspricht zudem, dass bis zum nächsten Öffnen alles an Ort und Stelle bleibt. Bei all zu wildem Step-Dance auf dem Board sollte hierbei der jeweilige Klettstreifenunter dem Effektgerät dessen gesamten Boden abdecken– die Haftung reicht sonst nur für leichte Treter aus. Auch wird schnell klar, dass mittig auf dem Board nicht die statisch steifste Stelle ist und so biegt sich das Multiplexbei beherztem Tritt rechtstark zum Untergrund hin. Stabilitäts-Bedenkenkommen jedoch nicht auf. Die Koffer-Konstruktion aus Alu hat verstärkte Kanten und stabil vernietete Beschlagteile. Dass diese zum Teil etwas schief angebracht sind, lässt sich beim Blick auf das Preisschild verzeihen. Getragen wird der Koffer an einem stabilen Federgriff, der mit einer transparenten Kunststoffhülle ummantelt ist. Im Case beigelegt sind zwei Schlüssel, welche das „EffectsPedal Case Deluxe“ an den Bügelverschlüssen verschließbar machen. Von allzu häufigem Abschließen sollte allerdings abgeraten werden – schon beim ersten Versuch verbog sich der dünn gearbeitete Schlüssel leicht. An anderen Stellen lässt sich hinsichtlich der Verabeitung nicht meckern. Der Schaumstoff und die Kunststoff-Ränder sind sauberverklebt, es sind keine wackelnden Teile verbaut. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 04 / 2020

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