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Test: SDrum

Gitarrrist sucht Drummer

Üben, Jammen und Ideensammeln mit Gitarre ist inspirierender, wenn man sich auf einen Rhythmusdraufsetzen kann. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um einen Drummer aus Fleisch und Blut handeln. SDrum ist speziell für Gitarristen konzipiert und spielt widerspruchslos, was man ihm vorgibt – immer und überall

Bereits mit dem Trio+ haben DigiTech bewiesen, dass man das Band-in-a-Box-Konzept immer weiter perfektioniert und in eine musikergerechte Darreichungsform bringen kann. SDrum (sprich:„sdrum“, nicht „es-drum“)greift dieses Konzept auf, beschränkt es auf den Drum-Part ohne Bass und Looper und optimiert es stattdessen für den Einsatz mit Gitarre. Kickdrum und Snare können mit Hilfeeiner E-Gitarre, einer Akustikgitarre mit Pickup oder eines E-Basses einfach und bequem eingespielt werden. SDrum vervollständigt das Pattern mit Toms, HiHat und Becken. Dies macht die kleine Bodenbox zum einen für Gitarristen ausgesprochen einfach in der Handhabung, zum anderen bietet es sich damit für Solo-Interpreten zum Einsatz auf der Bühne an.

SDrum

Also Guitar-Input anstöpseln,einen Gitarren-Amp am Amp-Ausgang oder einen Mixer am Stereo-Ausgang des SDrum anschließen und ran an den Speck. Sind sowohl ein Amp als auch ein Mixer angeschlossen, werden die Drums zum Stereo-Ausgang und die Gitarre zum Amp-Ausgang geleitet. Wer möchte, kann einen DigiTech-FS3X-Dreifachfußschalter anschließenoder das SDrum über den JamSync-Port mit anderen DigiTech-Geräten der Jam-Serie wie zum Beispieleinem Looper synchronisieren. Der FS3X kann in dreiverschiedenen Settings unterschiedliche Parameter steuern. Über den eingebauten USB-Port können Software-Updates einfach und schnell aufgespielt werden. Batteriebetrieb ist nicht vorgesehen, ein Netzteilgehört jedoch löblicherweise zum Lieferumfang.

Einfach loslegen

SDrum ist kein Drum-Computer mit fest vorgegebenen Rhythmen, man gibt ihm vielmehr einen Grundrhythmus vor, indem man auf der Gitarre abgedämpfte Saiten anschlägt(„scratcht“). DigiTech nennen diese Methode BeatScratch. Die Basssaitensind für die Kickdrum zuständig, die Diskantsaiten für die Snare. Dies funktioniert auch mit einem E-Bass. Damit SDrum die Saiten beim Lernvorgang richtig interpretiert, muss man die benutzte Gitarre an das Gerät kalibrieren. Hierzu drückt man den Guitar Audition-Taster und schlägt die entsprechenden Saiten einige Male an. Das Einspielen von Kick und Snare startet man dann mit dem Fußtaster. SDrum erkennt die gescratchten Saiten erfreulich sicher, lediglich, wenn man allzus chnell loslegt, kann dies gelegentlich zu Fehlinterpretationen führen. In solchen Fällen spielt man das Ganze in langsamem Tempo ein und erhöht es im Nachhinein mit dem Tempo-Regler. Alternativ kann man Kickdrum und Snare auch über zwei eingebaute Pads eintappen.

Drei Songteile? Ja!

SDrum verwaltet drei Songteile(Verse, Chorus und Bridge), die man separat anlernen und bei der Widergabe per Fußschalterumschalten kann. Damit lässt sich ein kompletter Song abwechslungsreich gestalten. Bis zu 36 Songs sind speicherbar. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es guitar Magazin Ausgabe 04 / 2020

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