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Test: Supro 1812R Blues King 12

Blues-Ton zum Dahinschmelzen

Nachdem wir in guitar 12/19 den Supro Galaxy getestet haben, schauen wir uns nun einen weiteren neu entwickelten Amp der Kultmarke an. Die Amps des amerikanischen Herstellers haben einen gewissen Legendenstatus, da sie nur bis 1968 gebaut wurden und heute zahllose Verehrer und Sammler besitzen – wie Jack White, Joe Perry und nicht zuletzt Jimmy Page.

Neben erfolgreichen Reissues der alten Modelle bietet Supro mittlerweile auch komplett neu entwickelte Modelle an. Der Supro Blues King ist in zwei Ausführungen erhältlich: als ein Wattstarker 8-Zoll-Combo namens Blues King 8 sowie als 15 Wattstarker 12-Zöller mit der Bezeichnung Blues King 12. Letzteren werden wir uns nun anschauen und vor allem anhören. Der Blues King ist ein einkanaliger Amp auf Basis einerSingle-Ended-6L6-Röhrenendstufe. Die Vorstufe besteht – wie auch beim kleinen Bruder Blues King 8 – aus einer einzelnen 12AX7 im Doppel-Trioden-Betrieb. Im Gegensatz zum Blues King 8 verfügt der 12er über eine zusätzliche FET-betriebene Transistor-Vorstufe für die zuschaltbaren Boost- sowie High-Gain-Funktionen. Keine Angst, die FETs sind schaltbar und –wer es nicht schon erahnen konnte – extrem geschmack vollverschaltet. Außerdem besitzt so gut wie jedes klassische Overdrive-Pedal derlei Bauteile, es handelt sich also um einen Zusatz der längst Teil unseres Soundverständnisses ist. Optisch heben sich der Blues King wie auch schon der Galaxy durch ihr schlichtes schwarzes Erscheinungsbild von den Vintage-Reissues ab. Jedoch orientierte man sich nach Aussagen des Herstellers an den Modellen Spectator und Comet – etwa was das Design des Lautsprecher-Ausschnitts oder die generellen Dimensionen angeht. Auch hierzeigt Supro ein unvergleichliches Feingefühl für gleichermaßen Traditions- wie Stilbewusstsein.

supro 2

Ordnung muss sein

Das Bedienpanel des Amps teilt sich in einen Volume-Regler, der die Eingangsröhre steuert, sowie Potis für Treble, Mids, Bass und Reverb und einen Master-Regler für die Endstufe auf. Schaltbarsind hier per Mini-Switch auch die Boost- sowie die Gain-Funktion. Das klassische Doppel eines Standby- und eines Power-Switch runden das gewohnte Röhrenamp-Panel ab. Die Rückseite des Combos gewährt den Blick auf einen schicken, im Vintage-Stil gehaltenen 75Watt starken Eminence-Speaker, der eigens für den Blues King auf Basis historischer Designs entwickelt wurde. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 01 / 2020

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