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Test: 1981 Inventions DRV No3

Zurück in die Zukunft

1981 Inventions DRV No3

Mit dem Pre-Amp- /Overdrive-Pedal DRV No3 von 1981 Inventions wurde der Amerikaner Matthew Hoopes aus Nashville, Tennessee im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht zum Shootingstar der Gear-Szene. Nach drei Jahren Entwicklungszeit und mit Unterstützung seines Freundes Jon Ashley, der sich bereits mit Bondi Effects einen Namen gemacht hat, stellte Hoopes seine neueste Kreation schließlich online zum Verkauf. Als er am nächsten Morgen aufwacht, ist das gute Stück schon restlos ausverkauft. Aber ist es den Hype wert?

1981 inventions drv no3

Geliefert wird das1981 Inventions in einem schlichten weißen Pappkarton, auf dem das geschmackvolle Logo aufgedruckt ist. Beim Öffnen lacht einen zunächst das robuste Stofftäschchen mit Reißverschluss an, indem das Pedal geliefert wird. Im Lieferumfang sind außerdem noch ein quadratischer Button, Aufkleber, ein Plektrum mit dem 1981-Inventions-Logo,sowie eine informative Anleitung enthalten, zu der wir später noch kommen. Sammler freuen sich zudem über einen beigelegten Zettel mit der Produktnummer, in unserem Fall ist es die 3189 – das gefällt.

Retro-chic

Packt man das Pedal aus der Tasche, fällt einem sofort das schöne und gleichzeitig unaufdringliche Retro-Design auf, das könnte so auch auf einem alten Rennrad oder einer betagten Stereoanlage gedruckt sein und fängt mit dem Logo den Achtziger-Spirit super ein. Auch wenn der Autor dieses Textes eher Wert auf innere als auf äußere Werte legt – das ist schon edel! Auf der Homepage gibt es übrigens auch die Auswahl zwischenverschiedenen Designs, hier holt Hoopes also vollkommen die Retro-Keule raus und das scheint bei den Kunden gut anzukommen.

Eine harte Schale

Das Gehäuse ist fast quadratisch und komplett aus Druckguss. Beim Testgerät sind die Kanten und Ecken zwar etwas spitz, allerdings hat man den Overdrive im besten Fall dauerhaft auf das Pedalboard geschnallt und trägt ihn nicht andauernd spazieren. Die Oberfläche des 1981 Inventions ist bewusst schlicht gehalten. Neben dem An/Aus-Schalter und einer LED Leuchte, die über dessen Status informiert, befindet sich an der Rückseite ein 9V-Anschluss, sowie die Klinken-Ein- und -Ausgänge. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 08 / 2020

guitar Ausgabe 08 / 2020 im Shop als E-Paper

 

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