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Test: Guild M-120 Natural & M-140

Zurück in die Vergangenheit 

Guild M-120 Natural & M-140

Mit den Modellen M-120 und M-140 der Westerly Collection entführt uns die Traditionsfirma Guild auf einen Trip zurück in die Goldene Ära der Sechziger Jahre. Wir haben beide Gitarren für euch angespielt.

guild m 120 natural

Mit der Westerly Collection nehmen Guild ihre Kunden auf Zeitreise zurück ins Jahr 1967.Nachdem die ursprüngliche Fabrik in Hoboken, NewJersey aufgrund der hohen Nachfrage an die Grenzen ihrer Produktionskapazität gekommen war, war es für die Firma an der Zeit, sich nach einer neuen Produktionsstätte umzuschauen.In der Stadt Westerly, gelegen in Rhode Island, dem kleinsten Bundesstaat der Vereinigten Staaten, wurden die Gitarrenbauer fündig. Dort fertigten sie bis 2001 ihre Instrumente. Es folgte die Übernahme durch Fender, ehe 2014die Cordoba Music Group das Ruder übernahm und ein neues Kapitel in der Firmengeschichte aufgeschlagen wurde. Dabei wurden sämtliche Modelle überarbeitet und auf den heutigen Stand gebracht. Die Gitarren der Westerly Collection zollen der „goldenen Ära“ der Westerly-Zeit Tribut und vereinen edle Materialien mit dem klassischen Guild-Design– und das zu einem bemerkenswert fairen Preis. Aus der Westerly Collection haben es dieM-140 und die M-120 auf unseren Test-Tisch geschafft. Bei beiden Gitarren handelt es sich um Concert-Shape-Modelle. Diese hier zeichnen sich durch eine 24,75“-Mensur sowie einen breiteren Hals aus, auf dem sich in der Regel Fingerpicker besonders wohlfühlen. Auch sorgt der im Vergleich zu einer Dreadnought kleinere Korpus für ein reduziertes Packmaß und im besten Fall einen ausgewogenen, knackigen Klang. Na dann, gehen wir auf Zeitreise!

Massive Sache 

Sowohl Decke, Boden als auch die Zargen der M-120 Natural sind aus massivem Mahagoni gefertigt. Die Gitarre wurde in unaufdringlichem Natural-Gloss mit Polyurethan lackiert, das der Oberfläche einen natürlich Look gibt und sie gleichzeitig sehr robust erscheinen lässt. Auf ein Binding wurde im Gegensatz zur M-140 verzichtet. An der Decke kommt ein Scalloped-Bracing aus Sitka-Fichte zum Einsatz. Der Mahagoni-Hals, auf den ein Palisander-Griffbrett mit zwanzig Bünden und Mother-Of-Pearl-Dots aufgeleimt wurde, verfügt über ein C-Profil. Beim Sattelwurde erfreulicherweise nicht auf die Plastik-Variante gesetzt, sondern zum Knochen gegriffen, der selbst fettende Eigenschaften sowie ein besseres Klangverhalten besitzt –auch wenn sich da die Geister bis heute scheiden [Tun sie nicht! – die Red.]. Bei den Mechaniken kommen hauseigene Guild-Vintage-18-Open-Gear-Tunersaus Nickel zum Einsatz. Neben dem Pickguard in Tortoiseshell besitzt die M-120 zudem eine doppelte Mother-Of-Pearl-Rosette. Beim ersten Anspielen fällt zunächst die angenehme Haptik der M-120 Natural auf. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Ausgabe 09 / 2020

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