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Test: Zoom G11 Multi-Effects Processor

Die ganze Welt im kleinen Brett

Zoom G11 Multi-Effects Processor

Multieffekte sind nicht nur ein Heidenspaß auf dem heimischen Wohnzimmerteppich, wenn Sound und Funktionalität stimmen, lassen sich die Dinger auch als „All-In-One“-Lösung auf der Bühne einsetzen. Zoom ist in dieser Hinsicht wahrlich kein unbeschriebenes Blatt, ihren neuesten Streich, das G11, haben wir für euch en detail beleuchtet ...

zoom g11 multi effects processor 2

Zoom kennen sich aus in Sachen Multieffektgeräte. Das merkt man allein schon am Aufbau des G11, der, meiner Ansicht nach, im Vergleich zu früher deutlich übersichtlicher und „Gitarristen-freundlicher“ geraten ist. Vielleicht bin ich auch einfach nur kompetenter geworden? Nee, das kann’s nicht sein ... [Alex, natürlich! –die Red.] Zusammen gefasst ist das G11 Audio-Interface, Looper (samt Drumcomputer),Cab/Amp-Simulator und Multieffekt in einem. Das alles wurde in einem stabilen Gehäuse von knapp 50 mal 25 Zentimetern untergebracht und geht für knapp 800 Öcken über die Theke. Keine schlechte Ansage. Bedient wird das ganze über eine sechsknöpfige Verstärkersektion mit Gain, Volume, Prescence sowie 3-Band-EQund einem Display, das die ausgewählte Simulation anzeigt. Unterm Display lässt euch ein Druckknopf die Amp-Simulation an- und ausschalten, falls ihr das G11 eben über einen echten Verstärker fahrt, dessen Sound ihr „roh“ bevorzugt, wäre also „Aus“ die richtige Wahl, an der DAW im Rechnerwohl eher „An“ – aber was weiß ich schon …

Schalter & Treter

Darunter finden sich fünf „Effekteinheiten“, die sich mit ihrem Aufbau aus vier Drehpotis und einem On-Off-Fußtaster jedem Pedalliebhaber sofort erschließen. Ein Display pro Effekt zeigt den jeweils ausgewählten Effekt sowie seine aktuellen Einstellungen an, denn die Potis laufen rund durch ohne Anfang und Ende und verändern die Einstellung vom auf dem Display angegebenen Punkt an. Bunte LEDs am unteren Rand der Effekteinheiten leuchten nicht nur schön sondern helfen der Übersicht. Am rechten Rand haben Zoom ein solide verbautes Expression-Pedal untergebracht, mit dem ein einzelner Parameter(meistens wird es die Lautstärke sein) während des Spielens beeinflusst werden kann. Ebenfalls am unteren Rand finden sich sechsrote, stabil anmutende Fußtaster, die teils multifunktional belegt sind, um Tuner oder Looper zu bedienen, euch aber hauptsächlich durch die einzelnen Bänke und deren Patches schalten lassen.

Fernsteuerbar

Als Herzstück der Kontrolleinheit lässt sich zweifelsohne das Touch-Display im linken oberen Eck bezeichnen. Mit Wisch- und Drückbewegungen des Fingers wie jedes gängige Smartphone bedienbar, offenbart sich hier auf vier „Seiten“ der volle Funktionsumfang des Zoom G11. Dass man das ganze Teil via Bluetooth auch mit der iOS-Guitar-Lab-App „fernsteuern“ kann, ist ein netter Bonus(der einem auch ein paarzusätzliche Bedienebenen öffnet), aber absolut kein Muss. Das funktioniert am Gerät selbst wahrlich genauso gut. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im guitar Magazin Ausgabe 09 / 2020

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